Die düstere Zukunft der männlichen Masturbation: Welche Technologien gibt es, um der Masturbation zu dienen?

Die düstere Zukunft der männlichen Masturbation: Welche Technologien gibt es, um der Masturbation zu dienen?

Es gibt unbestreitbare Merkmale der Masturbation — sie sind wissenschaftlich bewiesen. Erstens ist Masturbation nicht unbedingt Homo Sapiens. Auch andere Arten in der Natur opfern sich auf. Zweitens wurden bereits in den frühesten menschlichen Zivilisationen Hinweise auf Masturbation gefunden. Drittens ist Masturbation ein sicheres und gesundes Verhalten, das allen gesunden und geschlechtsreifen Menschen gemeinsam ist.

Inhalt des Artikels:

Was uns in Zukunft erwartet: die Meinung der Gesellschaft

Und schließlich sind die Menschen trotz alledem immer noch besorgt über das Problem der Masturbation. Masturbation war, ist und wird sein; Aber wird der technologische Fortschritt zu Veränderungen in der Art und Weise führen, wie wir es tun? Forscher glauben, dass die Antwort auf diese Frage „Ja“ lautet. Darüber hinaus finden solche Veränderungen bereits statt. Laut einer aktuellen Umfrage des American Pew Center glaubt die Mehrheit der US-Bürger, dass das nächste halbe Jahrhundert eine Zeit großer technologischer Veränderungen sein wird. Und Erfindungen, die es früher nur in der Welt der Science-Fiction gab, werden jetzt Realität. Die Gesellschaft glaubt, dass solche Veränderungen das menschliche Leben am günstigsten beeinflussen werden. Im Bericht der Organisation wurden die Befragten nicht gefragt, wie sie sich zukünftige Veränderungen in der Sexualität vorstellen. Es ist jedoch sicher, dass fortschrittliche Technologie in naher Zukunft den Prozess der Masturbation, insbesondere das männliche Selbstvergnügen, radikal verändern wird.

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Technologien heute

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Auch heute noch fördert eine Internetsuche eine Fülle neuer Hilfsmittel zutage, die vor zehn Jahren noch nicht verfügbar waren. So waren beispielsweise aufblasbare Puppen und Penispumpen die gängigsten Masturbationshilfen der Vergangenheit. Diese wurden inzwischen durch den Tenga-Masturbator ersetzt, eine japanische Erfindung, die einen echten Durchbruch auf diesem Gebiet darstellt. Diese Masturbatoren ermöglichen ein möglichst realistisches Erlebnis. Oder beispielsweise die Fleshlight-Produktreihe, die Vagina, Mund, Rachen oder Zunge simuliert. Zukünftig sollen künstliche Vaginen (wie der Fleshlight) in Duschen und an Badezimmerwänden installiert werden, sodass Männer masturbieren können, ohne ihren Penis zu berühren. Viele dieser Produkte bieten eine einstellbare Geschwindigkeit. Man muss lediglich den Penis in das Gerät einführen, und die technologische Erfindung stimuliert bis zur Ejakulation.

Mögliche Schwierigkeiten

Sexualwissenschaftler weisen darauf hin, dass Masturbation trotz dieser Fortschritte immer noch Erregung auslöst. Und für viele rufen diese Produkte, die sich noch in der Entwicklung befinden, Angst und Scham hervor. Nicht alle Frauen werden erfreut sein, einer jungen Frau dabei zuzusehen, wie sie mit einer künstlichen Vagina masturbiert, während sie vor einem Laptop sitzt und vom Programm ausgewählte Pornovideos streamt. Manche nehmen gerne teil. Andere könnten Klientinnen von Psychotherapeuten werden. Kann die Erfindung dieser Art als Alternative zu Pornomagazinen betrachtet werden? Gibt es Unterschiede zwischen Produkten für Männer und Vibratoren für Frauen? Was bringt die Zukunft für die Masturbation? All diese Fragen werden zukünftige Forschergenerationen wahrscheinlich beantworten.

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