Pigasmus — wie entsteht ein Mikroorgasmus und warum ist er so angenehm?

Ja. Und das ist laut Wissenschaftlern absolut normal.
Mädchengeheimnisse
Vor einigen Jahren verbreitete sich in einer britischen Zeitung das Gerücht, dass sich Frauen auf der ganzen Welt ein ungewöhnliches Hobby ausgedacht hätten. Es wurde „Pygasmus“ genannt. Es ist wichtig zu beachten, dass es sich bei den Begriffen um zwei Wörter handelt — Pee und Gasm, was „Urin“ und „Gas“ bedeutet. Darüber hinaus bedeutet das englische Wort „pee“ „Urin“ und „Urinieren“.
Inhalt des Artikels:
Einigen britischen Veröffentlichungen zufolge verspürten Frauen beim Entleeren der Blase orgasmusähnliche Empfindungen und verzögerten den Gang zur Toilette bewusst. Auch Benutzer auf Reddit diskutierten dieses Thema — sie machten sich Sorgen, dass mit ihrem Körper etwas nicht stimmte, da sie nichts über ein Phänomen wie Piasmus wussten.
Experten versichern ihnen jedoch, dass Piasma ein normales Produkt der weiblichen Anatomie ist. Sie betonen jedoch, dass sie diesen Zeitvertreib nicht missbrauchen und das Wasserlassen zum Vergnügen nicht dulden.
Und das Phänomen Piasma lässt sich ganz einfach erklären: Eine überfüllte Blase übt Druck auf die Organe aus, darunter auch auf die Klitoris. Und wenn dieser Druck nachlässt, verspürt die Frau Erleichterung. Manchmal etwas stärker als erwartet. Es kann auch mit der billigen Erleichterung verglichen werden, die eine Person beim Entfernen schwerer Gegenstände verspürt.
Ist es sicher?
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Das Alter, in dem ein Junge zum ersten Mal mit Morgenproblemen aufwacht, kann sehr unterschiedlich sein. Es scheint jedoch, dass es keinen einzigen Menschen auf der Welt gibt, der das tut.
Offensichtlich sollte man sich davon nicht mitreißen lassen. „Einen Orgasmus zu haben ist ungesund. Urinieren ist ein natürlicher Prozess, bei dem unsere Nieren Abfallstoffe herausfiltern. Zurückhaltendes Wasserlassen kann zu Harnwegsinfektionen und Nierenproblemen führen“, warnt die Sexualtherapeutin Janet Brito. Und auf lange Sicht kann dies zu Inkontinenz führen.
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„Sie schieben den Gang zur Toilette ständig auf später und überbeanspruchen ihre Muskeln. Irgendwann verlieren sie einfach an Kraft. Wenn sich die Muskeln nicht richtig zusammenziehen können und es zu Inkontinenz kommt, gibt es einen Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt“, erklärt Janet.
Bei manchen Frauen kommt es unmittelbar nach dem Orgasmus zu Inkontinenz — meist zwischen den Geschlechtern. Es gibt viele Behandlungsmöglichkeiten, um dieses Problem anzugehen — bei der Auswahl sollten Fachleute einbezogen werden. Wenn Sie vor dem Sex auf die Toilette müssen, ist es außerdem besser, auf Ihren Körper zu hören und die Toilette aufzusuchen.
Gibt es eine Alternative?
Pigasmus ist normal, aber nicht sicher, daher lohnt es sich, eine Alternative zu finden. Wenn ein Mädchen das Gefühl einer vollen Blase mag, kann es versuchen, G zu stimulieren. Sie können dies mit den Fingern tun (eine „Hierherkommen“-Bewegung) oder, abhängig von ihrer Form, nach dem gewünschten Bereich greifen.
Experten empfehlen begeisterten Bastlern außerdem, ihre Aufmerksamkeit auf die Welt von ASMR zu richten. Diese Art der Audio- und Videoaufzeichnung kann Kribbeln, Kitzeln und leichte Euphorie hervorrufen. ASMR-Videos für jeden Geschmack auf YouTube.






