„Diener“, „Bunny“. Welche Art von BDSM-Unterwürfiger bist du?

„Diener“, „Bunny“. Welche Art von BDSM-Unterwürfiger bist du?

Diener, Bunny, Submissive, BDSMEs ist unmöglich, sich genau vorzustellen, wie der ideale BDSM-Fan aussehen sollte, denn jeder hat seine eigenen Vorlieben. Muss er eine Peitsche haben? Oder eine Lederjacke? Natürlich sind alle diese Attribute wichtig. Aber sie definieren nicht das endgültige Bild unserer Helden. Sie müssen nicht wie ein gehörnter, hufiger und feuerspeiender Unterweltbewohner des BDSM aussehen. Jeder ist anders und daher hat jeder seine eigenen Vorlieben.

Inhalt des Artikels:

Diese Wahrheit gilt auch für diejenigen, die sich im BDSM-Prozess lieber auf die Seite des Submissiven, also Untergebenen stellen. Einer bevorzugt den Rohrstock, ein anderer bevorzugt verbale Demütigung und der dritte bevorzugt die Peitsche. Heute werden wir mehrere Kategorien von Untergebenen besprechen. Unsere Analyse ermöglicht es uns, die verschiedenen existierenden BDSM-Stile aufzuzeigen und somit den gesamten Prozess genauer zu betrachten.

„Ungehorsamer Unterwürfiger“

Ja, solche Dinge gibt es in der Natur. Einige Untergebene zeichnen sich durch übermäßige Sturheit und Kritik an ihrem „Meister“ aus. Manchmal respektieren sie ihn sogar nicht. Natürlich wird diese Art von Unterwürfigem immer von der Dominante bestraft. Genau hier liegt jedoch der Kern des Prozesses für beide Partner.

„Baby“

Untergebene dieser Art sind verspielt und etwas kindisch. Diese Eigenschaften sind jedoch paradoxerweise mit Sinnlichkeit und Verletzlichkeit verbunden. Natürlich kann ein solcher „Cocktail“ nicht gleichgültig sein.

„Diener“

Diese Art von Untergebenen hat Freude daran, seinem „Herren“ alle möglichen Annehmlichkeiten zu bieten. Sie strebt nicht nur danach, ihn sexuell zu befriedigen, sondern übernimmt auch andere Aufgaben, beispielsweise die Hausarbeit. Kurz gesagt, ein „Diener“ ist immer bereit, seinem Herrn in allem zu helfen.

„Unwürdig“

Solch ein Unterwürfiger mag es wirklich, wenn der Dominante ihn auf seine Mängel hinweist. Er liebt verbale Demütigungen und Beleidigungen. Eine unwürdige Person erlebt wahre Glückseligkeit, wenn die dominante Person anfängt, sie zu schelten. Natürlich halten sich die meisten Vertreter dieses Typs im wirklichen Leben in keiner Weise für minderwertig. Der Hauptpunkt liegt hier in der Psyche — irgendwann im Unterbewusstsein wurde der Zusammenhang zwischen sexueller Erregung und Demütigung verändert. Und wenn eine Person beleidigende Ausdrücke von dem Gegenstand der Anbetung hört, weckt dies in ihr sexuelles Verlangen. In der alltäglichen Kommunikation können solche Menschen jedoch ein recht hohes Selbstwertgefühl haben.

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„Provokateur“

Nein, selbst diese Veranlagung ordnet sie einer untergeordneten Kategorie zu. Allerdings wird solch eine untergeordnete Person immer etwas finden, was die dominante Person beleidigen könnte. Er macht es leicht und einfach — fast unbewusst. Er könnte „aus Versehen“ das Lieblingshemd des Dominanten ruinieren. Oder Sie werfen Ihre wertvollen Musikaufnahmen „versehentlich“ in den Müll. Schließlich provoziert ihn der Herrscher auf diese Weise, ihn zu schlagen.

„Haustier“

3 Unterschiede zwischen einem Dominanten und einem Missbraucher

„Baby“-artig: Dieser Untergebene scheint ein anderes Wesen zu werden, sobald er in die Rolle hineinkommt. Allerdings „verwandelt“ er sich symbolisch eher in ein Tier als in ein Kind. Er wird zum Beispiel zum räuberischen Wolf oder zum verspielten Welpen.

„Hase“

Dies ist eine der häufigsten Arten der Unterwerfung im BDSM. Die häufigsten Vertreter sind in der Regel Mädchen. „Kaninchen“ zeichnet sich durch Zärtlichkeit und Naivität aus. Gleichzeitig ist er jedoch jederzeit bereit, am Horizont zu verschwinden. Der Hase ist in vielerlei Hinsicht sehr zurückhaltend und sogar schüchtern.

„Rebell“

Er lebt, um besiegt zu werden. Aber gleichzeitig ist der Kampf selbst für ihn ein wichtiger Teil des gesamten Prozesses. Der Unterschied zwischen einem „rebellischen Unterwürfigen“ und einem „Rebellen“ besteht darin, dass im ersten Fall der Unterwürfige tatsächlich die Aufmerksamkeit und Fürsorge des Dominanten benötigt. „Rebellen“ konzentrieren sich mehr auf den Kampf, auf den Prozess der Konfrontation selbst.Diener, Bunny, Submissive, BDSMDiese Art von Submissiven ist in ihrer reinen Form selten. Die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe hängt maßgeblich von den persönlichen Eigenschaften des Submissiven ab. Allerdings spielen auch seine sexuellen Fantasien und Neigungen eine wichtige Rolle.

Warum ist es wichtig, sich selbst treu zu bleiben?

Natürlich sind sowohl Submissive als auch Dominante an ihre Rollen gewöhnt. Dennoch sollten Sie immer Ihre eigenen Entscheidungen treffen. Beim aufregenden Spiel BDSM ist gegenseitiger Respekt unerlässlich. Und natürlich Sicherheit — sowohl emotional als auch körperlich. Es ist wichtig, dass sowohl der Submissive als auch der Dominante authentisch bleiben und das Verhalten anderer nicht imitieren. Wenn der Dominante Ihnen seine Vorstellungen aufzwingt und anfängt, Ihnen vorzuschreiben, was für Sie angemessen ist und was nicht, ist es vielleicht Zeit, einen anderen Partner zu suchen. Letztendlich gibt es im BDSM, wie in anderen Formen von Sex, keine „richtigen“ oder „falschen“ Rollen. Das Einzige, was „falsch“ ist, sind potenziell gefährliche Dinge wie Grausamkeit, Verletzungen, Sex mit Minderjährigen oder ungeschützter Geschlechtsverkehr. Wenn du Intimität genießt, ohne die Grenzen anderer zu verletzen, musst du dich nicht selbst verraten. BDSM ist ein sehr kreatives Feld der Sexualität. Hier hat jeder das Recht, er selbst zu sein.

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