7 Dinge, die das Potenzial eines Freundes steigern können

Forschung zu Anziehung, Überzeugung und allen möglichen Dingen hilft Menschen dabei, eine Dating-App zu nutzen, die ihnen hilft, erfolgreiche Beziehungen aufzubauen.
Inhalt des Artikels:
Küsse den Frosch
Denken Sie immer noch, dass Online-Dating ein gefährliches und schwieriges Spiel ist, wie russisches Roulette?
Die Daten des Pew Research Center sollen Sie beruhigen.
Ja, die Zahl der Menschen, die Dating-Apps nutzen, wächst stetig.
Ja, auch der Anteil der Menschen, die Online-Dating betreiben, wächst.
Fast ein Drittel der Nutzer gibt zu, dass sie es nicht wagen würden, die Person, mit der sie im Internet kommunizieren, im wirklichen Leben zu treffen.
Zudem ist Online-Dating nicht für Menschen mit einer schwachen Psyche geeignet, die schnell von allem enttäuscht werden. Harry Rice, Ph. D., Professor für Psychologie an der University of Rochester, glaubt. Es gibt ein altes Sprichwort darüber, dass man durch viele Frösche gehen muss, bevor man einen Prinzen trifft. Ich denke, es fasst die ganze Essenz des Online-Datings zusammen.“
Rice untersucht soziale Beziehungen und die Faktoren, die sie beeinflussen. Er war Mitautor einer Arbeit aus dem Jahr 2012, in der es hieß, Psychologie könne Online-Dating erklären.
Wir werden dort aufhören.
Großer Unterschied
Das erste Treffen im echten Leben und das erste „Treffen“ im Internet sind nicht dasselbe. Rice selbst verwendet lieber den Begriff „Online-Meeting“, also der Begriff „Online-Dating“ („Online-Dating“, „Online-Beziehung“) erscheint ihm unpassend.
„Man hat einige Informationen über eine Person, bevor man sie überhaupt trifft“, beschreibt Harry Rice das Online-Dating. Vor dem ersten Date haben Sie die Möglichkeit, eine kurze Profilinformation zu lesen oder ein paar Nachrichten zu verteilen.

Wenn Sie sich offline treffen, können Sie auch Informationen über potenzielle Partner erhalten. Zum Beispiel, wenn ein Freund Sie mitgebracht hat. Gleichzeitig erfahren Sie nichts über Ihren neuen Bekannten. Zum Beispiel, wenn Sie sich in einer Bar kennengelernt haben.
Die Idee hinter Online-Dating ist nicht neu, sagt Lalaharm, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Antwerpen. Ihre aktuelle Forschung konzentriert sich auf Online-Dating. Sie hat außerdem herausgefunden, dass das Alter ein mehr oder weniger zuverlässiger Indikator dafür ist, ob sich eine Beziehung zu einer realen Beziehung entwickelt. „Menschen haben schon immer Vermittler genutzt, wenn sie einen Partner suchten — Eltern, Freunde, Angehörige des sozialen Umfelds“, sagt Lalaharm. Online-Dating ist insofern einzigartig, als es von Natur aus Anonymität bietet. „Wenn Menschen sich über Freunde und Familie kennenlernen, erhalten sie unterschiedlich verlässliche Informationen über ihre potenziellen Partner.“ Unabhängig vom Ergebnis der Kontaktaufnahme glauben Freunde fest daran, dass sie einen mit der Person bekannt machen, an der man interessiert ist. „Online-Väter“ hingegen bleiben Fremde, bis man sie persönlich trifft. Lesen Sie auch:
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Dating kann sowohl schön als auch frustrierend sein. Das liegt oft zum Teil an Kommunikationsschwierigkeiten. Bei Treffen können unangenehme Momente entstehen.
Zurück zur Tradition

Dennoch haben Tradition und altbewährte Wege in Beziehungen ihren Platz Man weiß nie, was wirklich dahintersteckt, wenn man nur online Nummern checkt. Und Textnachrichten helfen da auch nicht weiter
„kommuniziert ihr miteinander? Bringt ihr euch gegenseitig zum Lachen? Genießt ihr die Zeit miteinander? Fühlt ihr euch wohler in der Gegenwart dieser Person?“ — „Man schläft mit vielen Fragen ein.“
Kehren wir zu den Traditionen zurück
„Es gibt immer mehr Dating-Apps un d-Websites, und man kann so viele Menschen kennenlernen. Man kann sich online treffen und offline weiter kommunizieren. Wie nutzt man die Möglichkeiten der Technologie?
Es gibt derzeit nicht viele Studien zu den Vorteilen von Online-Dating. Anders gesagt: So endet es am Ende.
Die Prinzipien, auf denen Beziehungen basieren und funktionieren, werden jedoch seit Jahrzehnten erforscht.
„Was können wir über Online-Dating sagen? Die meisten unserer Schlussfolgerungen basieren auf Studien, die nicht direkt mit diesem Thema zu tun haben“, sagt Rice.
Samir Chaudhry, PhD, klinischer Psychologe an der University of North Texas in Dallas, war Mitautor einer 2015 in BMJ Evidence-Based Medicine veröffentlichten Studie. Darin analysierten er und seine Koautoren fast 4. 000 Studien aus Psychologie, Sozialwissenschaften, Neurokognitionswissenschaft und anderen Disziplinen, um Richtlinien für die Profilerstellung, die Partnersuche und die Wahl der richtigen Online-Kommunikation zu entwickeln.
Wie nutzt man die Wunder der Technologie?
Diese Feinheiten: Apps mit Bedacht wählen. Manche Apps sind darauf ausgelegt, Sex für eine Nacht zu finden. Andere verbinden Menschen mit ähnlichen Interessen, beispielsweise mit bestimmten religiösen Überzeugungen. „Wähle eine App, die zu deinen Zielen und deinen Vorstellungen von einem Partner passt“, rät Cole.
Studien zeigen, dass wir uns in Menschen verlieben, die uns ähnlich sind. Dazu gehören beispielsweise deine Beziehungsgeschichte (Anzahl und Qualität deiner Beziehungen, Familienstand usw.), dein Kinderwunsch (oder dessen Fehlen), dein Lieblingstier oder deine Religion. Je ehrlicher du bist, desto höher sind deine Chancen, den oder die Richtige zu finden.
„Du solltest auf Fotos genauso aussehen wie im echten Leben. Aber du solltest die Fotos auch mögen“, sagt Hala. „Diese Person kennt dich noch nicht und beurteilt dich daher anhand deines Aussehens. Forscher sagen, dass Menschen sich von einem echten Lächeln und einer leichten Kopfneigung angezogen fühlen.“

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Diese Feinheiten
- Online-Kommunikation sollte kurz sein — nicht länger als zwei Wochen.
Diese Apps sollen Spaß machen. Sieh es nicht als Belastung an.
Hör auf dich selbst. Wenn dir die Online-Kommunikation keine Freude bereitet und du dich schlecht fühlst, mach eine Pause.
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