Halten Sie sich für einen Perversen? Lesen Sie unsere Statistiken und beruhigen Sie sich!
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Sexuelle Orientierung, Manipulation, Variationen — heutzutage gibt es so viele davon, dass sich die Frage stellt: „Was genau weicht von der Norm ab?“
Artikelinhalt:
Stellen Sie sich vor, Sie stoßen auf einen Artikel mit einer reißerischen Überschrift wie „Neue Studie enthüllt alle Geheimnisse des US-Sexlebens“. Wie sind wir hier gelandet?
Wir sind alle Voyeure. Wir interessieren uns sehr für das Sexleben anderer. Was ist „normal“, was ist „typisch“ und was weicht stark von der Norm ab? Indem wir die Gewohnheiten und Neigungen anderer studieren, vergleichen wir uns mit ihnen und bewerten Sex mit uns selbst, unserem Partner und anderen. Wir versuchen, ihn in ein System moralischer und unmoralischer Normen einzuordnen. Aber hier liegt das Problem.
Es gibt keine Regeln.
Diversität
Mitte des letzten Jahrhunderts galt traditioneller Sex für heterosexuelle Paare als der „Goldstandard“. Alles, was außerhalb dieses begrenzten Spektrums lag, wurde missbilligt, und wer sich zu sehr darauf einließ, wurde als Perverser abgestempelt. Doch in den letzten 70 Jahren sind so viele neue Definitionen, Konzepte, Orientierungen usw. in unser Leben getreten, dass sich die Grenzen dessen, was als normal gilt, deutlich erweitert haben. Sexualität ist so individuell wie ein Fingerabdruck. Manche Stellungen und Fetische mögen beliebter sein als andere, aber das ändert nichts daran, dass wir alle völlig verschieden sind. Genau das macht Normalität aus.
Daher ist bei Etikettierungen große Vorsicht geboten. Wie können wir ohne Normen bestimmen, was normal und was abweichend ist?
Sexuelle Belästigung, Nacktheit, Prostitution, Sex mit Minderjährigen — das ist die allgemein anerkannte Liste der von der Gesellschaft verurteilten Abweichungen. In manchen Ländern ist die Erbringung von Sexdienstleistungen ein völlig legaler Beruf, aber darum geht es hier nicht.
Siehe auch:
Voyeurismus und Exhibitionismus — Zurschaustellen und Beobachten anderer Die Leidenschaft für das Spannen und Zurschaustellen ist vielleicht das am weitesten verbreitete Laster in der Gesellschaft. Das hat zu seiner ungeheuren und ungebrochenen Popularität geführt
Sexuelle Statistiken
Sexuelle Statistiken
15×4 — 15 Minuten über Statistiken
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- Experimente!
- Religiös tolerante Menschen oder Atheisten experimentieren viel häufiger als Gläubige. Das ist nicht verwunderlich — wer nicht an den Himmel oder Gott glaubt und keine Segnungen im Jenseits erwartet, versucht, alles aus seinem sündigen Leben auf Erden zurückzugewinnen.
- Und hartnäckige religiöse Fanatiker und Konservative werden noch stärker ausgegrenzt. In Arizona gibt es sogar eine evangelikale Gruppe namens „Christians Unbound“.
- Nicht erwischt, kein Perverser
- Letztendlich lässt sich weder durch Bildungsstand noch Beruf noch religiöse Überzeugung feststellen, ob jemand verloren ist oder nicht. All das lernt man nur durch Erfahrung, wenn man versteht, wovon wir sprechen.
- Wenn du dich für einen Perversen hältst, betrachte uns als solchen.






