Auf die Menge kommt es an: Mehr Sex als alle anderen bedeutet mehr Glück

Der Rat, Sex zu haben, wenn man nicht mehr glücklich ist, stößt bei vielen auf Skepsis. Was bedeutet zum Beispiel Sex? Amerikanische Soziologen sind bereit, dieses Thema zu diskutieren und haben wissenschaftlich bewiesen, dass Sex „noch“ wichtiger ist, wenn es um Glück geht. Die Hauptsache ist die Häufigkeit, mit der dies geschieht. Dabei kommt es nicht auf das tatsächliche Ausmaß der Nähe an, sondern auf die Wahrnehmung, dass es mehr Nähe als andere gibt.
Inhalt des Artikels:
Professor Tim Wadsworth von der University of Colorado beschloss, sich das Problem der Liebe zu glücklichen Menschen genauer anzusehen. In seinem wissenschaftlichen Artikel „Sex als Indikator für Glück: Der Einfluss des Geschlechts anderer Menschen auf unser Glück“ fasste er die Ergebnisse einer Studie zusammen, die er gemeinsam mit Universitätswissenschaftlern durchgeführt hatte.
Eine Gruppe von Freiwilligen in den Vereinigten Staaten wurde gebeten, ihren Zustand mit einem der Ausdrücke „sehr glücklich“, „ziemlich glücklich“ oder „nicht glücklich genug“ zu beschreiben. Wer mit seiner Mega-Sexualität prahlte, fühlte sich absolut glücklich. Diejenigen, die keine stabilen sexuellen Beziehungen hatten, gaben eher zu, dass sie unglücklich waren, als diejenigen, die mindestens zwei- bis dreimal im Monat romantischen Vergnügungen frönten
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Wir alle wissen, dass häufiger Sex Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Stress vorbeugt. Es hilft, den Blutdruck zu senken und zu verbessern.
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Statistiken zeigen, dass sich mehr als die Hälfte der Befragten, die den Körper ihres Partners mehr als zweimal pro Woche berührten, glücklicher fühlten. Weniger als 30 % der Abstinenzler halten sich für solche. Die Schlussfolgerung liegt auf der Hand: Glück erfordert häufigen Sex und den fehlenden Zugang zu Informationen, die jemand anderes häufiger hat.






