Sex und Orgasmus lindern die Schmerzen nicht schlimmer als Analgin

Seit Hippokrates wird über die positive Wirkung von Sex auf den menschlichen Körper gesprochen. Schmerzen sind kein Grund, Sex zu verweigern. Welche Art von Geschlechtsverkehr verursacht Schmerzen?
Inhalt des Artikels:
Die Forscher Beverly Whipple und Barry Comizark von der Ladhdars University in New Jersey haben gezeigt, dass ein Orgasmus Kopfschmerzen und Migräne lindern und zu einer Erhöhung der allgemeinen Schmerzschwelle führen kann.
Das Geheimnis dieser Wirkung auf den menschlichen Körper erklärt sich aus der Produktion verschiedener Hormone beim Sex. Beim Geschlechtsverkehr werden zahlreiche Hormone ausgeschüttet
Fehlender Orgasmus nach der Geburt
- Oxytocin ist das „hormonelle Bindungshormon“. Während des Orgasmus erhöht sich seine Menge um das Fünffache. Es erweitert die Blutgefäße und erhöht den Muskeltonus, was zu einer Verringerung oder einem Verschwinden der Schmerzen führt.
- Endorphine sind „Vergnügungshormone“. Sie werden vom Zentralnervensystem in großen Mengen beim Geschlechtsverkehr und beim Orgasmus produziert. Es regt die Durchblutung an, entspannt die Muskulatur, sorgt für Wohlbefinden und erhöht dadurch die Schmerzschwelle.
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Orgasmus. Wie viele Frauen träumen davon, seinen süßen Höhepunkt zu erreichen! Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder laden Sie Ihren Partner ins Schlafzimmer ein oder Sie erreichen Ihr Ziel.
Dr. Beverly Whipple hat gezeigt, dass eine moderate Stimulation des weiblichen G-Punkts die Schmerzschwelle um 40 % erhöhen kann. Und auf dem Höhepunkt des Vergnügens steigt dieser Wert auf 100 %. Mittels MRT konnte zuverlässig nachgewiesen werden, dass beim Orgasmus alle Sehzentren des Gehirns aktiviert werden, aus denen Endorphine und Kortikosteroide ausgeschüttet werden, die zur Schmerzlinderung beitragen.

Regelmäßiger Sex und Orgasmus sind nicht schmerzhafter als Drogen. Daher sollte der berühmte Satz der Frauen: „Ich habe Kopfschmerzen, komm ein anderes Mal wieder“ einer der Gründe sein und nicht eine Ablehnung der Intimität.






