Täglich fünf Fuß große Orgasmen: ein ungewöhnliches Syndrom

Sexologen erkennen, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen Beinen und Orgasmus gibt. Dabei geht es jedoch nicht um Futfenismus. In seltenen Fällen kann dieser Zusammenhang viel tiefer gehen. Im Jahr 2013 veröffentlichte eine Gruppe von Ärzten im Journal of Sexual Medicine:World einen Bericht über den ersten Fall des Syndroms. Die Welt ist fixiert.
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Eine Frau aus den Niederlanden erlebt spontan einen Orgasmus, beginnend mit ihrem linken Bein. Dies geschieht fünf bis sechs Mal am Tag und ist dem Orgasmus, der als Folge einer normalen Genitalstimulation auftritt, sehr ähnlich. Allerdings sind sie von kürzerer Dauer als ein typischer vaginaler oder Scham-Kettenorgasmus — jeder dauert 5-6 Sekunden und hört dann abrupt auf. Es passiert plötzlich, ohne jegliche Stimulation, Erregung oder Gedanken über das Geschlecht. Nachdem der Impuls vom linken Bein ausgeht, breitet sich das Orgasmusgefühl auf andere Körperteile, auf das linke Bein und dann auf die Vagina aus. In solchen Fällen hat die Frau das Gefühl, dass ihr Körper beginnt, Vaginalflüssigkeit zu produzieren.
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Orgasmus. Wie viele Frauen träumen davon, seinen süßen Höhepunkt zu erreichen! Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder laden Sie Ihren Partner ins Schlafzimmer ein oder Sie erreichen Ihr Ziel.
Beim Versuch, die Ursache dieses Phänomens herauszufinden, erfuhr der Arzt, dass der Patient vor vielen Jahren mehrere Wochen im Krankenhaus gelegen hatte. Sie klagte über ein seltsames Gefühl in ihrem linken Bein. Dann wurden ihr Medikamente aus der SIO-Klasse verschrieben — woraufhin sie begann, Orgasmen zu erleben.
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Die von den Beinen ausgehenden Nerven verlaufen durch das Rückenmark und liegen sehr nahe an den von den Genitalien ausgehenden Nerven. Dies erklärt den Zusammenhang zwischen Beinen und Orgasmus. Ärzte glauben, dass das Gehirn aus irgendeinem Grund Informationen aus den Beinen fälschlicherweise als Signale aus dem Genitalbereich interpretiert.
Bislang verwenden Frauen örtliche Betäubung, und Ärzte haben eine Website erstellt, auf der Menschen mit ähnlichen Erkrankungen entdeckt werden können. Dies gibt Wissenschaftlern die Möglichkeit, das Beinorgasmussyndrom besser zu untersuchen.






