Die Ineffektivität und Nebenwirkungen von Addyi, einer Pille zur Steigerung der weiblichen Libido

Im Oktober 2015 wurde ein neues Medikament zur Behandlung von sexueller Dysfunktion bei Frauen mit mangelndem sexuellen Verlangen auf den Markt gebracht. Addyi (Flibanserin) sollte das neue „Viagra“ für Frauen sein und die Lust auf Sex wiederherstellen.
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Obwohl dies das Problem vieler Familien lösen könnte, hat sich gezeigt, dass Addyi nur 10–20 % der Frauen hilft und das sexuelle Verlangen erst nach mehreren Wochen der Anwendung wiederherstellen kann. Seine Ineffektivität und die zahlreichen Nebenwirkungen haben diese neu entwickelte „Lustpille“ zu einer der unerwünschtesten Behandlungen zur Steigerung der weiblichen Libido gemacht. Enttäuschender erster Versuch
Enttäuschung der ersten Studie
Weitere Misserfolge
Nach der ablehnenden Entscheidung der FDA finanzierte Boehringer Ingelheim weitere Studien mit Flibanserin zur Steigerung des sexuellen Verlangens bei Frauen. Allerdings berichteten während der Testphase nur 10–20 % der Probandinnen von einer Steigerung ihrer Libido durch Addyi, wobei einige Frauen eine leichte Steigerung der sexuellen Zufriedenheit angaben.
Wieder einmal führten die Nebenwirkungen von Addyi zu neuen Problemen. Es wurde festgestellt, dass sich die Symptome von niedrigem Blutdruck, Ohnmacht, Schwindel, Schläfrigkeit und sich verschlimmernden Reaktionen durch den Konsum von Alkohol und Enteisungsmitteln verschlimmerten.
Dies war ein vernichtendes Ergebnis, da 10 Millionen Amerikaner Verhütungsmittel anwenden und die Hälfte der Bevölkerung Alkohol trinkt. Diese Bedingungen erhöhten das Verletzungs- und Todesrisiko, wenn Frauen Auto fuhren. Dies liegt daran, dass Frauen am Steuer einfach einschlafen.
Anhaltende Misserfolge
Sexualität nach Freud. Psychologie der weiblichen und männlichen Sexualität
Die Psychologie der Sexualität ist von Menschen noch nicht vollständig erforscht, das Verhalten von Männern und Frauen jedoch schon seit der Antike, als Menschen kaum als Menschen bezeichnet werden konnten. V.
Aufgrund der geringen Wirksamkeit und Nebenwirkungen der Kombination forderte das FDA-Komitee eine zweite Zulassung von Addyi. In dieser Zeit verlor Boehringer Ingelheim die Nerven und das Unternehmen verkaufte das Patent an Sprout Pharmaceuticals und gab Flibanserin auf.
Viagra für Frauen! die ganze wahrheit

Shepherd rekrutierte auch eine Reihe von Frauenorganisationen aus dem Gesundheitssektor. Sie unterstützten den Prozess der Etablierung einer Drogen- und öffentlichen Meinung über die Notwendigkeit, die sexuelle Gesundheit von Frauen zu schützen. Beispielsweise schlug eine Organisation (die International Association of Women“s Sexual Health) ein Argument zur Ungleichheit vor und sagte, es sei an der Zeit, die Namen von 26 Medikamenten für Männer mit geringer Libido zu korrigieren, nicht aber für Frauen. Diese Ungerechtigkeit.
Lobbyarbeit für das Medikament
Sprot Pharmaceuticals sorgte für Aufsehen und löste eine Bewegung von Frauenaktivistinnen dagegen aus. Viele Gruppen glaubten, dass der Arzneimittelzulassungsprozess lediglich ein Produkt unter dem Deckmantel der Behandlung sexueller Gesundheitsprobleme von Frauen verspottete. Das alles ist irreführend. Wir sprechen insbesondere über die ungleiche Verfügbarkeit von Medikamenten, die das sexuelle Verlangen steigern.
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Einfluss der Opposition
In Ägypten besteht eine große Nachfrage nach „weiblichem Viagra“. Löscht Feuer das Feuer des Verlangens? (Raseef22, Libanon).
Sexuelles Stimulans für ein Mädchen

Ergebnisse
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