Nur die Hälfte der US-amerikanischen Männer betrachtet virtuellen Sex als Fremdgehen.

Fremdgehen wird von verschiedenen Menschen unterschiedlich interpretiert. Manche tolerieren harmloses Flirten und Blickkontakt nicht, während andere „gesunden Sex“ oder „unverbindlichen Sex“ nicht als Verrat ansehen.
Laut einer neuen Studie in den USA scheinen Männer flexibler mit Grenzen umzugehen. So gaben nur die Hälfte der Männer an, virtuellen Sex als Verrat zu betrachten, während 75 % der Frauen ihn eindeutig als eine Form des Fremdgehens einstuften.
Camgirls sind zur Hauptquelle der Scham geworden. Und das ist nicht verwunderlich. Schließlich haben Männer Sex mit Frauen, wenn auch aus der Ferne.
Verschiedene Programme, die auf virtuellem Sex basieren, rufen etwas weniger Beschwerden hervor. Frauen necken ihre Partner auch, wenn sie intime Nachrichten von ihnen erhalten. Und 5 % necken sie sogar, wenn Männer Pornofilme schauen. Lesen Sie auch:
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Wenn es um Beziehungen mit Männern geht, sind diese offener für pornografische Seiten und künstliche Intelligenz. Intime Kommunikation erhielt jedoch die negativsten Rückmeldungen. Offenbar mögen Männer es nicht, wenn man ihre Schönheit bewundert.
Laut 40 % der Befragten ist die Antwort jedoch weniger eindeutig, wenn es um subtilere Formen der Intimität geht, wie zum Beispiel das Dating ehemaliger Klassenkameraden in sozialen Medien oder die Nutzung von Dating-Apps.

Die Hälfte der Männer glaubt an virtuellen Sex.






