Geschichte der Bordelle: Bordelle und legale Prostitution

Wenn Prostitution als ältester Beruf bezeichnet werden kann, dann müssen Bordelle (Bordelle) die älteste staatliche Einrichtung sein. Die ersten dokumentierten Fälle des Verkaufs sexy Frauen fanden nicht in Bordellen, aber auch nicht in Tempeln statt. Bei den Sumerern, Babyloniern und Phöniziern waren Prostituierte Menschen, die Sex nicht aus Profitgründen betrieben. Prostitution war Teil religiöser Rituale.
Inhalt des Artikels:
Die Entstehung der Bordelltradition
Die ersten Bordelle entstanden im alten Ägypten. Einige Historiker vermuten, dass Bordelle und Bordelle erst nach der Anerkennung des Einflusses griechischer und mesopotamischer Reisender weit verbreitet waren. Zur Zeit der späteren Pharaonen wurden jedoch tanzende Frauen und Musiker eingesetzt, um Männer für Bordelle zu rekrutieren.
Sogar Herodot erwähnte eine griechische Prostituierte namens Lopis. Lopis war sehr beliebt und nutzte das Geld, das sie verdiente, um Pyramiden zu bauen. Im 5. Jahrhundert v. Chr. — das ist interessant. Der athenische Gesetzgeber und Lyriker Solon gründete ein Staatsbordell und führte eine Prostituiertensteuer ein. Die Kosten für die Dienstleistung betrugen einen Kampf — ein Sechstel einer Drachme oder das Äquivalent eines Tagesgehalts für einen gewöhnlichen Angestellten.
Auch die Römer liebten Sex. So verkauften Tavernenkellnerinnen im antiken Rom sexuelle Dienstleistungen. Prostituierte wurden bei der Polizei registriert und ihre Aktivitäten wurden reguliert.
Nicht alle Kämpfe waren gleich. Die Einrichtungen in den benachteiligten Stadtteilen waren sehr schmutzig, während die Zentren sehr gut ausgestattet waren. Letztere verfügten über Friseure, die dabei halfen, das destruktive Verhalten der „Kampfkünste“, das destruktive Verhalten der Liebe, zu korrigieren. An der Tür warteten Aquarioli oder Wassermänner mit einem Bidet zum Waschen. Prostituierte waren Trendsetter in Sachen Frisuren, Kleidung und Schmuck.

Lupanar — In den Ruinen von Pompeji wurde ein großes Bordell namens Lupae (lateinisch für Wolf) gefunden. Unter den versteinerten Überresten befinden sich Dinge, die Historiker als „Werkzeuge zur Befriedigung unnatürlicher Wünsche“ bezeichnen. Es hat lange gedauert, bis die Forscher das Rätsel um den richtigen Einsatz einiger dieser Werkzeuge gelöst haben.
Bordelle im Mittelalter
Die Ambivalenz gegenüber Bordellen — der gleichzeitige Wunsch nach Lizenzierung und Regulierung — hielt bis ins Mittelalter an. Prostitution blieb legal, um die größeren Übel Vergewaltigung und Sodomie zu verhindern. Sogar der heilige Augustinus und der heilige Thomas von Aquin argumentierten, dass eine wohlgeordnete Stadt Volois die gleichen Methoden wie die notwendigen Abwasserrohre benötige. Mittelalterliche Bordelle standen unter der Kontrolle des Staates, der Stadt oder des Königs.
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Der Begriff „Bordell“ wird in der Gesellschaft bereits auf einer unterbewussten Ebene als Schimpfwort erkannt, wo Prostitution zu Recht als promiskuitiv bezeichnet wird.
Die Regeln wurden vor Ort festgelegt. Die Grenzen befanden sich auf Sonderstraßen. Kirchen und verheirateten Männern war der Zutritt verboten. Prostituierte, die besondere Kleidung tragen mussten, durften nur außerhalb der Stadtmauern Handel treiben, nicht innerhalb. Für reuige Prostituierte wurden spezielle Häuser gebaut.
In Frankreich befahl Ludwig IX. 1254, alle Monster aus dem Land zu vertreiben und ihnen Geld und Kleidung zu entziehen! Auf einem Kreuzzug zerstörte er alle Bordelle.

Bis zur großen Syphilis-Epidemie, die im 16. Jahrhundert über Europa hinwegfegte, gab es in Städten wie Hamburg, Wien und Augsburg Grenzkontrollsysteme. Offizielle mittelalterliche Bordelle wurden daraufhin geschlossen.
Während der Regierungszeit von Königin Elizabeth I. gab es in London ein Viertel der roten Lichter für Armbrüste. Der berühmte Theaterimpresario und Schauspieler Philip Henlow und sein Sohn, der Anwalt Edward Arryn, besaßen ein profitables Bordell. Heinrich VIII. versuchte 1546, Bordelle und Bordelle zu schließen, jedoch ohne großen Erfolg. Einige Bordelle verfügten über Wassergräben und hohe Mauern, um Angriffe abzuwehren.
In Paris mussten sich Prostituierte Ende des 17. Jahrhunderts ärztlichen Untersuchungen unterziehen. Außerdem mussten sie besondere Kleider mit Ikonen tragen und in lizenzierten Bordellen leben.
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Prostitution in Russland
In Russland ordnete Zarin Elisabeth Petrowna auf Befehl Maria Theresias die „Suche und Verhaftung“ aller Prostituierten, sowohl russischer als auch ausländischer, an. Ihr Nachfolger, Paul I., befahl die Deportation aller Bordellangestellten nach Sibirien.

Bordelle in den USA
Der Ansatz von Verbot oder Legalisierung scheint im Fall von Bordellen ineffektiv zu sein. Mit dem Verbot von Bordellen versucht der Staat, die Gesellschaft zu schützen und die öffentliche Moral aufrechtzuerhalten. Bordelle sind zwar ein wirksames Mittel zur Bekämpfung sexuell übertragbarer Krankheiten, bieten aber gleichzeitig die besten Arbeitsbedingungen für Prostituierte und reduzieren so die Ausbeutung von Frauen und die sexuelle Erniedrigung erheblich.
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