Michelle Wild — wie aus einem einfachen Mädchen von einem Sex-Agenten ein Pornostar wurde

Wie können Sie Ihre Träume in kurzer Zeit wahr werden lassen? Der ungarische Pornostar Michelle Wild kennt definitiv die Antwort auf diese Frage. Während ihrer kurzen Karriere gelang es ihr, das Herz Europas zu erobern und zum Liebling von Millionen zu werden. Wir wollen es nicht verheimlichen — das Mädchen wurde unter einem glücklichen Stern geboren. Aber welche Schritte hat Michelle unternommen, um populär zu werden? In diesem Artikel werden wir näher darauf eingehen.
Inhalt des Artikels:
Kurze Biographie
Michelle Wild, oder Katalin Vad, ist eine ungarische Pornodarstellerin, geboren am 16. Januar 1980 in Budapest, Ungarn. 1999 absolvierte sie das Kossuth-Lajos-Gymnasium in ihrer Heimatstadt.
In ihrer Jugend arbeitete sie als Telefonsex-Agentin und Stripperin. Michelles erster Film, Sex Opera, wurde 2001 von Private Penthouse produziert und von Media Group inszeniert. Damals war das Mädchen 20 Jahre alt.
Stürmische Fortsetzung
Dann arbeitete sie lange Zeit mit dieser Marke und dem Regisseur Kovi (Istvan Kovacs) zusammen und veröffentlichte Filme: „Bräute und Hündinnen“, „Sexuelle Geheimnisse der Paparazzi“. Sie arbeitete auch mit dem Regisseur zusammen:
2003 war ein großes Jahr für Michelle Wild. Private produzierte eine Halbdokumentation mit der Schauspielerin mit dem Titel „The Private Life of Michelle Wilde“. Der Film sprach über Michelles Sexualität und ihr Leben und zeigte auch Ausschnitte aus ihren frühen Filmen.
Michelle Wildes beliebtester Film war Good Times Bad Times, in dem sie die Krankenschwester Yvette Janovich spielte (2005). Der bekannte Sender TV2 strahlte eine Krankenhaus-Seifenoper aus.
Michelle hat in über 70 Erotikfilmen mitgespielt und ist in den ungarischen und europäischen Medien sehr beliebt. Kollegen bemerkten die natürliche Schönheit, den freundlichen Charakter und das außergewöhnliche Herz der Schauspielerin. Mitte 2004 verließ Michelle Wilde die Pornoindustrie und spielte 2009 in der Dokumentation „The Outsiders“ mit.
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Laute Discos, wilde Partys und eine große Liebe zum Sport führten Liagotti weit in die Welt der besonderen Künste. Nachdem sie die Schauspielrolle erobert hatte, fiel es dem Mädchen leicht.
Kurz zum Geheimnis
Michelle Wild hat während ihrer Zeit in der Pornoindustrie nur sehr wenige Interviews gegeben. Die meisten Schauspielerinnen eines bestimmten Genres schweigen lieber über ihr Privatleben. Auf dem Höhepunkt ihrer Popularität teilte Michelle der Presse jedoch immer noch interessante Aspekte ihrer Biografie und die Feinheiten des Drehprozesses mit.
- Mein Lieblingsessen ist spanischer Käse. Ich liebe es zu kochen und sogar meine eigenen Spezialgerichte zu kreieren. Dies ist ein würziges und süßes Gericht. Es ist ein Aphrodisiakum, das Mango und Pfeffer enthält. Das Rezept ist weitgehend von der asiatischen Küche inspiriert. Allerdings konnte das Restaurant für einige gängige Zutaten nichts Passendes finden. Vielleicht habe ich noch ein paar Kochkünste übrig.“
Elena Berkova — nackte Sterne — Sternenleben
- Ich mag Lesbenszenen nicht wirklich. Aber ich erinnere mich deutlich an sie. Der Film war Web Lover. Ich habe mit einem Mädchen gespielt. Es machte ihr großen Spaß, ihre Brüste zu berühren. Wir spielten mit Honig miteinander. Es war cool!“
Auszeichnungen
- „Beste Schauspielerin“ (Venus Award in Deutschland)
- „Beste Nebendarstellerin“ (Ninfa Award des Internationalen Erotikfilmfestivals Barcelona)
Interessante Fakten
- Michelle schrieb eine Kolumne für das Männermagazin FHM, posierte für das Playboy-Magazin und war Moderatorin einer abendlichen Radiosendung.
- Wild lernte ihren Mann in der Sendung kennen: Er war ihr Gast.
- Michelles Pseudonyme: Michelle K, Olga Ventu, Julia.
- Die Größe der Schauspielerin beträgt 170 cm.
- Die Augenfarbe ist grün.
- Den größten Teil ihrer Karriere verbrachte sie bei der privaten Mediengruppe International und LUXx Video (Ungarn).
- Fans sind vor allem mit ihren Analsex- und Fetischszenen vertraut.
- In einem Interview sagte Michelle, dass es ihre Fantasie sei, die Nacht völlig befreit mit einem Mädchen und zwei bisexuellen Männern zu verbringen.
- Im Jahr 2008 posierte Michelle für das FHM-Magazin.
Nachdem Wilde die Pornografie aufgegeben hatte, gebar sie eine Tochter, Marna Vad Horvath. In mehreren Interviews teilte sie mit, dass sie sich verändert habe und nicht in die Welt der Pornografie zurückkehren werde. Die Zeit wird zeigen, ob das tatsächlich stimmt. Treue Fans tragen ihre heißesten Szenen und ihre süßeste Stimme immer noch in ihren Herzen. Aber verheimlichen wir es nicht: Wer würde sein Familienleben nicht ändern?






