Schaden der Masturbation für Männer

Der Schaden der Masturbation für Männer ist seit mehreren Jahren Gegenstand der Debatte unter Psychiatern, Neurologen und Sexologen. Einige argumentieren, dass Männer nicht nur Selbstverwirklichung brauchen, sondern auch hilfsbereit und sogar hilfreich sein müssen.
Inhalt des Artikels:
Andere warnen vor solchen Süchten und argumentieren, dass sie schädlich für Männer seien, basierend auf Fakten und gründlicher Forschung. Wir schauen uns genauer an, ob es sowohl sehr nützlich als auch schädlich ist und ob die Bekämpfung der Masturbation notwendig ist, um die Gesundheit zu erhalten.
„Masturbation“ oder „Masturbation“ ist die gebräuchlichste Definition des Prozesses der Selbstbefriedigung. Statistiken zeigen, dass etwa 96 % der Männer mindestens einmal in ihrem Leben masturbieren. Mehr als 78 % der Männer masturbieren weiter, wenn sie einen regelmäßigen Sexualpartner haben. Mehr als 13 % der Männer geben an, dass sie Masturbation attraktiver finden als Sex.
Der Schaden der männlichen Masturbation drückt sich in den folgenden negativen Ergebnissen aus
Masturbation hat negative Auswirkungen auf das Nervensystem
Wenn der Körper beim Masturbieren einer großen Belastung ausgesetzt ist, wird Adrenalin ins Blut ausgeschüttet, was die Reaktion einer Person sehr schnell verschlimmert, ihre Konzentration und Aktivität erhöht und den Körper in einen erregten Zustand versetzt. Gleichzeitig muss die Adrenalinwirkung jedoch durch körperliche Betätigung ausgeglichen werden.
Beim normalen Geschlechtsverkehr verbrennt der Partner den Großteil des Adrenalins. Im Gegenteil, Masturbation bringt außer nervöser Anspannung keine körperliche Arbeit mit sich. Dies führt dazu, dass Masturbation zu Depressionen, Hemmungen oder unmotivierter Aggression führt. Folglich kann all dies zu einer Neurose führen.
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Was Frauen nicht tun, wenn sie alleine sind. Normalerweise erzählen sie gerne jedem, der zuhört, über ihre Aktivitäten. Aber selbst die meisten.
Masturbation und die Prostata
Übermäßige Masturbation erhöht die Stimulation der Drüse, was zu ihrer Entzündung führt. Wenn Sie die Masturbation nicht beenden, kann der Entzündungsprozess zum nächsten Stadium übergehen. Dabei handelt es sich um chronische Prostatitis, Impotenz oder Prostataadenom.
Bei einem Mann, der sexuell voll aktiv ist, bleibt die Prostata inaktiv und produziert nicht die benötigte Hormonmenge. Masturbiert ein Mann regelmäßig, produziert seine Prostata mehr Sekret als nötig.
Dies führt in der Folge zu einer Schwächung und Vergrößerung der Prostata, wodurch sie anfälliger für Infektionen und Erkrankungen wird und das Risiko einer Prostatitis, beispielsweise durch eine Erkältung, steigt.

Psychische Abhängigkeit
Die Schädlichkeit der Masturbation für Männer. Ein Psychologe über Masturbation. Video Nr. 4.
Allgemeine Schlussfolgerung zur Masturbation
Offensichtlich ist die Schädlichkeit der männlichen Masturbation sehr groß. Um körperlich und psychisch gesund zu bleiben, sollte ein Mann daher folgende Maßnahmen ergreifen.
1. Verzichten Sie vollständig auf Masturbation.
2. Pflegen Sie ein normales Sexualleben.
3. Treiben Sie Sport.

Die drei oben genannten Regeln tragen dazu bei, die sexuelle Gesundheit eines Mannes auf einem gesunden Niveau zu halten, anstatt sie auf einem psychisch von Masturbation abhängigen Niveau zu halten.






