VR-Pornorezensionen von Neuheitsliebhabern

Virtual-Reality-Headsets ermöglichen es mir, jeden Film emotionaler, unbeschwerter und realistischer zu gestalten. Und natürlich haben auch Vertreter der Pornoindustrie ihre besonderen Möglichkeiten erkannt. So entstanden freizügige VR-Videos für Erwachsene. Heute erfreuen sie sich zunehmender Beliebtheit bei Frauen und Männern.

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VR-Pornos und ihre Unterschiede zu herkömmlicher VR

Sobald Virtual-Reality-Headsets produziert und weltweit verbreitet waren, entwickelten Vertreter der Pornoindustrie schnell Ideen für die Produktion heißer Erwachsenenvideos in diesem neuen Format. Die ersten Filme waren im Herbst 2014 zu sehen.

Tatsächlich wirkten diese Videos aufgrund des minimalen Betrachtungswinkels seltsam und unbeholfen. Nach und nach wurde der Betrachtungswinkel erweitert. Zuerst verdoppelte, dann vervierfachte er sich — bis hin zu 360 Grad. Moderne VR-Pornografie ist heute vielfältig, exzellent und hochgradig interaktiv. Zuschauer können beispielsweise wählen, wie sie das Video ansehen möchten — aus der Perspektive eines Mannes oder einer Frau.

Einige bekannte Studios haben sich mittlerweile entschieden, die traditionelle Pornografie komplett aufzugeben und ausschließlich auf VR-Formate umzusteigen.

Und das ist nicht verwunderlich. Denn Zuschauer der neuen Filmversion, die über 18 Jahre alt sind, können sich als vollwertige Teilnehmer fühlen. Sie sehen sich um und bemerken die allgegenwärtige Präsenz des virtuellen „Partners“.

Um VR-Pornografie anzusehen, setzt der Zuschauer eine VR-Brille auf und startet das gewünschte Video. Dann sieht er beispielsweise eine attraktive, kurvige Blondine vor sich, die sich nach einem Blowjob sehnt.

Natürlich hat die junge Frau im Video Sex mit ihrem Partner am Set. Doch das Gehirn des Zuschauers nimmt das Bild anders wahr. Und die Frau scheint ihm Vergnügen zu bereiten. Dieser ungewöhnliche Effekt erklärt die Popularität dieser neuen Form der Erwachsenenunterhaltung. VR-Pornobewertungen _VR

Projektpräsentation: „Art Management“

VR-Pornorezensionen — VR

Projektpräsentation: „Art Management“

  • „Ich möchte auch noch meinen Senf dazugeben. Ich habe festgestellt, dass VR-Pornos definitiv nichts für mich sind. Ich werde es nicht noch einmal versuchen. Ich schaue mir weiterhin alte, klassische Erwachsenenfilme an. Ich will nicht so tun, als ob ich sie nicht mag — das tue ich. Aber ich verstehe sie definitiv nicht. In den neuen Videos versuchen die Schauspieler, es aus der Ich-Perspektive darzustellen. Und es scheint, als ob es einem selbst passiert. Das ist sehr seltsam für mich. Ist es nicht einfacher, ein passiver Beobachter zu sein, als so zu tun, als ob man selbst Teil des Geschehens wäre?“ -CENO666
  • „Es erinnert mich an wunderschöne Landschaften in 360-Grad-Qualität. Man kann herumlaufen, schauen und bewundern. Aber gleichzeitig ist alles statisch und gleichförmig. Es gibt keinen Hyperrealismus oder ein Gefühl von Echtzeit.
  • Siehe auch:
  • Die Lieblingspornos von Frauen: 5 beliebte Kategorien in der Frauenwelt

Man könnte meinen, Pornos seien nur bei jungen Leuten beliebt, aber dieses Klischee ist trotz seiner Verbreitung falsch! Qualität Vielleicht ließe sich dieser Effekt erzielen, indem man Personen per Fotogrammetrie erfasst und sie per Motion-Capture animiert. Dadurch könnten sie sich freier bewegen und mit ihrer Umgebung interagieren. Standbilder (selbst 360°-Videos) ermöglichen kein maximales Vergnügen.“ — Sli_41

„ich halte VR-Videos für eine wahre Pornoparodie. Man hört simulierte ‚sexuelle‘ Geräusche, die einen nie erregen. Man kann sein Gesicht auch auf seltsame Weise bewegen, anders als im echten Leben. VR-Pornos sind unecht und übertrieben. Und die Darstellerinnen tragen so viel Make-up, dass man darunter ein Pferd finden könnte.“ „Es ist eher wie eine alberne Zirkusvorstellung als wie Porno.“ — HeftyImplement

„Am intensivsten war ich, als ich ein Video sah, in dem die Schauspielerin mich direkt anzusehen schien. Solche Filme sind heutzutage aber noch selten. Ich konnte nur ein paar finden. Aber ich finde, sie haben VR-Pornos auf ein neues Niveau gehoben.“ — TomMikeson

  • „Ich habe sie auch gesehen, aber nichts Besonderes. Oft waren die Videos in der Ich-Perspektive. Aber nicht alle Momente sind von bester Qualität.“ — CBz120
  • „Ich habe VR-Pornos ausprobiert und glaube jetzt, dass die Menschheit verloren ist. Es war so gut; ein wundervolles Erlebnis. Ich fühlte mich, als wäre ich mittendrin im Geschehen. Die Frauen im Video waren mir hautnah ins Gesicht gedrückt. Normalerweise bin ich solche intimen Interaktionen nicht gewohnt, deshalb war ich gleichzeitig etwas unbehaglich und amüsiert. Ich habe mich aber für echtes Stereoskop entschieden, anstatt für die günstigere 360-Grad-Option. Ich war mittendrin. Später habe ich meine Freundin damit experimentieren lassen. Auch sie war total begeistert von dem Video. Ein fantastisches, atemberaubendes neues Produkt. Wollte ich nur mal teilen.“ — Stinkerb.
  • „Beim Pornogucken konnte ich nur an die Bildverzerrung denken. Es ist wie ein Fischaugeneffekt. Deshalb wirkt die Frau riesig, wenn sie nah an der Kamera ist. Und wenn er sich hinkniet und auf den Mann setzt, wird sie etwas kleiner.“ — apaksl
  • Ich schaue seit etwa einem Jahr VR-Pornos. Und das war anfangs besonders auffällig. Ich kann sagen, es ist die erfolgreichste Virtual-Reality-App, die ich je gesehen habe. Aber wenn man sich wirklich damit auseinandersetzt und nach seinem eigenen „Meister“ sucht, wird man irgendwann eines Genres überdrüssig, in dem die Ich-Perspektive während des gesamten Prozesses völlig passiv ist. Natürlich entwickelt sich das Feld weiter. Aber ich bin noch keiner Variante mit aktiven Teilnehmern in der Ich-Perspektive begegnet. Manchmal kehre ich immer noch zu dieser modernen Pornografie zurück. Aber ich mag die alten Klassiker immer noch. — Rupertine.

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