Stimmt es, dass viele Frauen zu Verabredungen gehen, um kostenloses Essen zu bekommen?
Stimmt es, dass viele Frauen zu Verabredungen gehen, um kostenloses Essen zu bekommen?
Warum gehen Menschen auf Dates? Zunächst einmal können Sie hier einen Lebenspartner finden und interessante Menschen kennenlernen. Manche Menschen möchten auf diese Weise die wahre Liebe finden, andere fühlen sich von der Möglichkeit zu Romantik und Kommunikation angezogen. Aber wäre es sehr überraschend zu erfahren, dass kostenloses Essen für viele Frauen der Hauptgrund und manchmal auch der einzige Grund für Verabredungen ist? Dies belegen zumindest die Ergebnisse einer aktuellen Studie, die bestätigt, dass ein Drittel der Frauen, die zu einem Rendezvous gehen, nichts mit Romantik zu tun haben, sondern nur mit dem Wunsch, mit ihrem Seelenverwandten zu kommunizieren und ihn zu erkunden. Der Wunsch, ein Geschenk zu genießen.
Inhalt des Artikels:
Das Konzept des „Gourmet-Appeals“
Die Ergebnisse dieser Studie wurden im American Journal of the Society for Personality and Social Psychology veröffentlicht, in dem Expertenbeobachtungen von zwei Gruppen von Frauen beschrieben wurden. Forscher der Azusa Pacific University versuchten, das Konzept des Foodie Calls zu verstehen. Dabei handelt es sich um eine Person, die bewusst zu einem Date geht, um das kostenlose Essen zu probieren, und sich überhaupt nicht für die romantischen Aspekte des Treffens oder seines Gesprächspartners interessiert. Am häufigsten passiert dies, wenn eine Frau nicht genug Geld hat oder in einem neuen Restaurant essen möchte.
Erste Gruppe
Der erste Teil der Studie umfasste 820 Frauen, denen verschiedene Fragen zu ihren Überzeugungen, persönlichen Merkmalen, Geschlechterrollen und Beziehungsstatus gestellt wurden. Statistiken zeigen, dass 85 % der Teilnehmer heterosexuell waren und die Forscher ihnen besondere Aufmerksamkeit schenkten. Die Frauen wurden gefragt, ob Sie sich jemals an das „Call a German“-Skript gehalten haben und ob es für sie salonfähig ist? Ungefähr 23 % der Teilnehmer gaben an, dass sie Verabredungen nur deshalb machten, um Essen zu genießen, für das sie nicht bezahlen mussten. Auch sie halten diesen Trend für durchaus erträglich. Allerdings empfand die Mehrheit der Frauen in der Gruppe das Verhalten als „sehr“ oder „mäßig“ inakzeptabel.
Zweite Gruppe
In der zweiten Phase stellten die Forscher 357 heterosexuellen Frauen dieselbe Frage: 357 heterosexuelle Frauen wurden gebeten, an einem Garman-Aufruf teilzunehmen, dem 33 % der Teilnehmer zustimmten.
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Psychologen haben vermutet, dass Frauen, die Konferenzen nur wegen des kostenlosen Essens besuchen, wahrscheinlich die Persönlichkeitsmerkmale der sogenannten „dunklen Triade“ aufweisen, also „psychische Störung, Machiavellismus und Narzissmus“. Mit anderen Worten, solche Frauen neigen zu Abenteuerlust, Kausalität, Zynismus, Egoismus, Konzentration auf ihre eigenen Interessen und einem erheblichen Maß an Gedankenlosigkeit. Sie zeichnen sich durch soziales und manipulatives Verhalten aus, bei dem sie jede Gelegenheit nutzen und andere als Mittel für ihren eigenen Vorteil nutzen.
Fake-Date/Streich/TV-Entwurf
Einfach ausgedrückt ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Frauen in romantischen Beziehungen täuschend keusche und ausbeuterische Persönlichkeitsmerkmale an den Tag legen, wo sie möglicherweise unerwünschte Fotos von One-Night-Stands, falschen Orgasmen und expliziter Sexualität senden, wahrscheinlicher.
Kommentare von Experten
Die Forscher erklärten, dass „Feinschmecker-Anrufe“ in vielen Arten von Beziehungen auftreten können, unabhängig vom Alter oder Geschlecht der beteiligten Person. Obwohl alle Studienteilnehmer Frauen waren, fragte sich der Psychologe, was die Ergebnisse gewesen wären, wenn Männer auf die gleiche Weise befragt worden wären. Schließlich gibt es „Manipulatoren“, die beim ersten Date geschickt vortäuschen und natürlich die einzigen sind, die Geld verlieren oder vergessen. In vielen Fällen können wir jedoch bereits beobachten, dass viele männliche Vertreter Frauen im Beziehungsprozess geschickt dazu zwingen, sie zu behandeln und vor allem leckeres Essen für sie zu kochen. Solche Männer können nur dann in einer Beziehung bleiben, weil sie die Möglichkeit haben, auf Kosten der Frau kostenlos und lecker zu essen.
Fazit
Obwohl sich die Statistiken in dieser Studie auf die amerikanische Gemeinschaft beziehen, ist dieser Trend unter Europäern, insbesondere unter der männlichen Bevölkerung, weit verbreitet. Auch für unsere eigenen „Feinschmecker“ sind diese Fragen schwer zu beantworten: Wie gut behandeln unsere Männer Frauen beim ersten Date? Dies gilt höchstwahrscheinlich für das Alter und die soziale Gruppe des potenziellen Partners. In unserem Wortschatz gibt es nicht einmal ein klares Konzept, das dieses unanständige soziale Phänomen namens „amerikanischer Gourmet“ erklärt. Es ist jedoch möglich, dass in ihrem Land weniger Menschen die „Foodie Challenge“ genießen als in den Vereinigten Staaten.






