Was das psychische Wohlbefinden eines Paares bestimmt

Wir sind es gewohnt zu denken, dass Paare umso erfolgreicher und glücklicher sind, je ähnlicher sie sich sind. Das klingt logisch, oder? Gemeinsame Interessen bedeuten mehr Spaß zusammen.
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Diese Idee wird von Sozialpsychologen seit Jahrzehnten unterstützt. Wir mögen am liebsten Menschen, die uns am ähnlichsten sind.
Doch so einfach ist es nicht mehr. Meinungen, Vorlieben und Wertvorstellungen allein garantieren keine glückliche Beziehung.
Eine neue Studie von Wissenschaftlern der Universität Michigan untersuchte 2. 578 Paare. Diese Forschung läuft bereits seit 1968! Die Psychologen arbeiteten mit Menschen, die seit 20 Jahren verheiratet waren. Und sie konnten herausfinden, was die psychische Gesundheit von Paaren bestimmt!
Die Studie basierte auf dem Big-Five-Modell, das unter anderem folgende Skalen umfasst:
Siehe auch: Zwei Hasen jagen: Die Wahl zwischen zwei — Sich selbst lieben
Die Frage der Wahl ist die Grundlage allen menschlichen Lebens. Wir können nicht immer entscheiden, wer unsere Freunde sind, wie wir arbeiten und wer wir sein wollen.
- Offenheit für neue Erfahrungen (Bereitschaft, Neues auszuprobieren);
- Gewissenhaftigkeit (Fokus auf Organisation und Details);
- Extroversion (Kontaktfreudigkeit und Kommunikationsfähigkeit);
- Akzeptanz (Fähigkeit, für sich selbst und andere zu sorgen);
- Neurotizismus (Unfähigkeit, mit Stress umzugehen und häufige Stimmungsschwankungen).
Was haben Sie herausgefunden?
Vorlesung 1. Psychisches Wohlbefinden. Gebrauchsanweisung.

Forscher haben außerdem herausgefunden, dass Menschen mit unterschiedlichen Ansichten und Gewohnheiten die Qualität ihrer Beziehungen verbessern. Solche Beziehungen werden als „komplementär“ bezeichnet. Es entsteht das Gefühl, dass „Gegensätze sich anziehen“.
Vielleicht solltest du es einmal ausprobieren?
Und teile es mit deinen Freunden!






