Ist Olafaktophilie beängstigend? Expertenmeinung und ein bisschen aus dem Leben
Ist Olafaktophilie beängstigend? Expertenmeinung und ein bisschen aus dem Leben
Jeder Mensch auf unserem riesigen Planeten hat seine eigenen kleinen Geheimnisse. Und einige sind klein. Und manchmal kann sich genau dieses Geheimnis als harmloser Fetisch entpuppen. Er kann als „Allesfresser“ und „der Gerechteste“ betrachtet werden, indem er das eine nach dem anderen pervertiert. Viele wurden von denen verurteilt, bei denen Abweichungen wie Orafactophilie diagnostiziert wurden. Aber was ist falsch daran, die Düfte anderer Menschen zu genießen?
Inhalt des Artikels:
Was ist Olafaktophilie?
Olafactophilie ist das sexuelle Vergnügen, das eine Person durch Gerüche empfindet. In den meisten Fällen entsteht Erregung durch den Geruch des Körpers einer anderen Person. Diese Düfte können alles sein, vom anhaltenden Sexgeruch bis zum Schweißgeruch. Es ist nicht so wichtig, dass sie genau so riechen, wie sie sollten. Das Wichtigste ist, dass sie hormonelle Mechanismen im menschlichen Gehirn aktivieren. Jeder Mensch hat einen bestimmten Geruch, der mit Sex verbunden ist. Olafaktophilie ist eine Art Fetisch, der an sich schon sehr seltsam ist. Solche Menschen können selbst durch den „Geruch“ eines menschlichen Körpers, der mehrere Tage lang nicht gewaschen wurde, sehr in einen „feurigen“ Zustand versetzt werden. Für einen gewöhnlichen Menschen ist dies an sich inakzeptabel. Das geht nicht nur über den Kopf, sondern kann bei einer besonders beeindruckbaren Person auch Feindseligkeit gegenüber „duftenden“ Menschen oder sogar einen Würgereflex hervorrufen. Der Orafactophile ist jedoch besorgt über Schweiß und andere Sekrete. Solche Leute reden sogar gerne über Körpergeruch.
Ein bisschen Wissenschaft
Forscher haben bewiesen, dass die Gerüche des Körpers selbst am aufregendsten sind. Viele Menschen, auch diejenigen, die nicht an Olafaktophilie leiden, lassen sich von Körperaromen, weicher Haut und süßen erotischen Fantasien inspirieren. Zu Beginn des Geschlechtsverkehrs ist das Verlangen des Partners meist größer, und das liegt daran, dass die Pheromone unterschiedlich sind. Dabei handelt es sich um Düfte, die der Mensch nicht bewusst wahrnimmt, die er aber auf der Ebene des tierischen Instinkts wahrnimmt.
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Es wurden auch Experimente durchgeführt. Dazu wurden Proben verschiedener weiblicher Düfte in unterschiedlichen Phasen des Menstruationszyklus gesammelt. Die Studien zeigten, dass die Probandinnen Frauen in der Ovulationsphase bevorzugten, unabhängig vom getragenen Parfüm. Dies ist der erste direkte wissenschaftliche Beweis dafür, dass nicht-essentielle Düfte wie Shampoo, Deodorant oder verschiedene Parfüms Männer genauso stark erregen wie der spezifische Duft einer Frau während des Eisprungs.
Gute-Nacht-Geschichte — Zyklothymie
Geruch des anderen Geschlechts
Der natürliche Körpergeruch ist einer der stärksten Erregungsfaktoren, nicht nur für Oraphophile, sondern auch für Menschen ohne solche Vorlieben. Aufgrund der Vielzahl an verfügbaren Düften ist der Geruchssinn vieler Menschen beeinträchtigt, wodurch die Fähigkeit, den gewünschten Duft wahrzunehmen, abnimmt. Ein weiterer Erregungsfaktor ist der Geruch von weiblichem Schweiß, der durch das saubere Sekret in den Achselhöhlen entsteht. Dieser Duft übt, wie viele andere Düfte, die bei sexueller Erregung freigesetzt werden, eine erotische, verführerische Anziehungskraft auf den Partner aus.
Der Geruch des anderen Geschlechts






