Mikrophilie oder zu viel wenig Liebe

Heutzutage ist nicht jeder damit einverstanden, nach einfachen Regeln zu leben. Viele Menschen versuchen, sich auszudrücken und stoßen dabei auf unerwartete Vorlieben, die ihnen Freude bereiten. Mit anderen Worten: Menschen finden ihre eigenen Fetische. Eine andere Art von Fetisch, die keine Gefahr für die Gesellschaft darstellt, ist eine Mikrobe, eine Art Seegurke.
Inhalt des Artikels:
Was ist es und womit wird es gegessen?
Was ist an diesem Fetisch ungewöhnlich? Erstens, weil es bis zu einem gewissen Grad für alle Männer charakteristisch ist. Lassen Sie mich dieses Problem genauer erläutern.
Mikrophilie ist eine sexuelle Anziehung zu kleinen Objekten. Dazu gehören Miniaturmenschen, Feen und Zwerge. Es ist in mehrere Varianten unterteilt, die sich in der Art und Weise unterscheiden, wie eine Person ihr Ziel wahrnimmt. Der Einfachheit halber nennen wir die großen Anhänger „Raubtiere“ und die kleinen Leute, die allen anderen folgen, „Beute“.
Im ersten Fall ist die Mikrophylla zufrieden und die sexuelle Erregung wird gerade durch das Gefühl der Hilflosigkeit des Opfers verursacht. Eine solche Person fühlt sich stärker als die andere. Im Allgemeinen gibt es bei manchen Menschen manchmal sogar Anzeichen von Sadismus, aber das ist ungewöhnlich. Gegenstand der Fantasie ist der sexuelle Hunger der Mikrophilie.
Auf Websites für Erwachsene gibt es im Bereich Cartoons und Animationen sogar einen separaten Abschnitt, der das Sexualverhalten großer Raubtiere gegenüber kleinen Feen und kleinen (reduzierten) Menschen darstellt.
Bei der zweiten Option provoziert die menschliche Leidenschaft die Erforschung neuer Möglichkeiten. Zum Beispiel, wie sich die Beute verhält, wenn das Raubtier beginnt, ihren kleinen Körper zu lecken und ihre Genitalien mit einer prächtigen Zunge zu streicheln.
Das Eindringen eines großen Penis in die kleine Vagina eines Opfers ist naturgemäß bis zu einem gewissen Grad lustvoll. Das hat nichts mit Jugendsucht zu tun, ist aber dennoch etwas seltsam. In japanischen Mangas für Erwachsene ist die Metamorphose von Microphilia in vielen hervorragenden Varianten sehr deutlich zu erkennen.
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Es gibt Zehntausende Phobien auf der Welt, aber auch Zehntausende Fetische. Einige davon sind völlig normal und harmlos. Liebe in High Heels, Mädchen s.
Ein großes Monster mit einem riesigen Penis kann ein armes Mädchen buchstäblich dazu „ziehen“, ihn zu akzeptieren. Auch Zeichentrickfilme mit ähnlicher Handlung erfreuen sich großer Beliebtheit.
Es gibt eine dritte Möglichkeit, wenn der Fetisch das Verschlingen oder Verschlucken des Opfers mit oder ohne Gefangenen beinhaltet. Diese Art von Mikrophilie stellt jedoch eine schwerwiegende Abweichung dar, und wenn eine Person ein solches Spektakel genießt, deutet dies auf eine äußerst ungesunde Psyche hin und erfordert die Kontaktaufnahme mit einem Psychologen.
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Gründe
Zu Beginn des Artikels wurde festgestellt, dass Mikrophilie bei Männern häufiger vorkommt als bei Frauen. Mittlerweile ist klar, dass dies nicht ohne Grund geschieht. Schließlich brauchen Männer von ihren Partnern viel mehr ein Gefühl der Dominanz als Wahlmöglichkeiten. Aus diesem Grund sind kleine Mädchen bei Männern so beliebt, sogar im Vergleich zu ihren größeren und langbeinigeren Rivalen.
Ein weiterer Grund, warum Menschen diesen Fetisch bevorzugen, ist das Problem mangelnder Beziehungen und mangelnder Aufmerksamkeit des anderen Geschlechts. Im ersten Fall sucht ein Mensch einfach nach Alternativen, um sich auszudrücken, und Dominanz erregt ihn gerade deshalb, weil er das Scheitern vergessen und sich selbst verwirklichen kann. Gleiches gilt für den zweiten Fall — wenn ein Mensch schon lange vom Scheitern heimgesucht wird, entwickelt er einen gewissen Komplex. Es ist groß und er kann aus Angst nicht mutig handeln.

Behandlung
Wie die Makrophilie und verschiedene Arten der Treapherie gilt auch die Mikrobiota nicht als psychische Störung. Einen Arzt sollten Sie nur dann aufsuchen, wenn der Fetisch das Privatleben einer Person unmittelbar beeinträchtigt oder eine Gefahr für andere darstellt.






