Vorarephilie oder der Wunsch, sich vollständig in einem Partner aufzulösen

Traphilie. Bei diesem Begriff handelt es sich nicht um eine einfache weltliche Bezeichnung. Andererseits erlebt jeder verliebte Mensch immer wieder Verliebtheiten. Wie oft sagen Menschen in ungezwungener Glückseligkeit, dass sie sich völlig in den Partnern des anderen verlieren wollen. Oder umgekehrt, in ungezwungener Glückseligkeit sagen sie, dass sie ihre Lieblingsspeisen essen wollen. Ja, gleichzeitig ist Atlephilie der Wunsch, Ihren Partner zu essen und zu essen.
Köstlicher Fetisch
Der Begriff „Anwesenheit“ kommt aus dem Lateinischen und Griechischen: vrare — „verschlingen“ und anderen griechischen Wörtern wie „verschlingen“. & phi;& iota;& lambda; ί& alpha; — „Liebe“. Dies ist eine der Arten von Fetischismus, von denen es viele gibt. In diesem Fall träumt die Person davon, ihren Partner zu essen. Oder im Gegenteil, er möchte gefressen werden. Das ist überhaupt kein Kannibalismus. In diesem Fetisch besteht kein Wunsch, Menschen zu töten. Zudem fehlt das Thema Tod völlig und bleibt folgenlos.
Leichtathletik ist nicht nur ein Fetisch, sondern kann auch einen direkten Bezug zur Ausübung von BDSM haben. Dies wird vor allem bei Rollenspielen oder virtuellem Sex im Internet praktiziert. Sehr oft gibt es neben den beiden Helden auch Beobachter, die das Spiel nur sehen und daran teilnehmen.
„Yum-yum“ oder die Spielregeln
In diesem Spiel sind die Regeln einfach: „Raubtier“ und „Beute“. Entweder Kaninchen oder Mäuse können weitere Lieblingsrollen spielen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es eine Identifikation gibt, die echte Freude bereitet oder nicht. Interessanterweise ändern Sportler selten ihre Vorlieben. Und wenn er innerlich ein beeindruckender Löwe ist, wird er diese Rolle immer spielen. Aber es diktiert die Bedingungen für Wahl und Opfer. Wenn er gerne mit Antilopen beißt, werden diese Tiere in der Regel seine Partner sein. Andernfalls wird Asulfil nicht seinen Reiz haben.
In den meisten Fällen sind beide Partner vollständige Referenzen. Schließlich handelt es sich hierbei nicht nur um ein Rollenspiel. Das ist ein echter Fetisch. Das bedeutet, dass nur er sexuelles Vergnügen bereiten kann.
Wenn ein dritter Teilnehmer zum Spiel hinzugefügt wird, was in der Fantasie nicht ungewöhnlich ist, ist er entweder Beobachter oder zweites Opfer, und der erste wird verschlungen. Hier lassen sich deutliche Parallelen zwischen der Tierwelt und der menschlichen Gesellschaft ziehen. Der Mensch identifiziert sich nämlich mit der Fauna und versucht, genau nach diesen Tiergesetzen zu leben.

Verbindung mit BDSM
Dieser Fetisch wird als BDSM klassifiziert, da die Richtung von Dominanz und Unterwerfung eindeutig ist. Weitere Beweise sind nicht nötig, da diese beiden Bedingungen grundlegend für die Definition von BDSM sind. Der „Raubtier“ dominiert stets, das „Opfer“ folgt. Hier entwickelt sich Widerstand, der zu einem lebensbedrohlichen Kampf, dem Wunsch zu fliehen und den Angreifer zu überlisten, führt. Von außen betrachtet wirkt es wie ein idealer Ort zum Fangen, Knabbern, Zerquetschen und Zerfleischen. „Jetzt fresse ich dich!“ Dann versenkt man seine Zähne in seinen Hals, wie auf dem Bild. Aus Gründen der Anständigkeit kann man sich dabei auch etwas Spaß erlauben. Es ist einfach ein Spiel zwischen zwei Seelenverwandten. Im Fall von Boralephilen ist die Situation noch ernster. Sie können erst dann normal sexuell interagieren, wenn das Spiel beginnt. Ihre Emotionen werden stets von ihren sexuellen Fantasien beeinflusst, und sie können ruhig und verletzlich oder ängstlich sein, abhängig von der Schwere und Intensität der Situation. Doch das wirkt nur von außen beängstigend. Boralephile fügen sich nicht gegenseitig Schaden zu. Nun ja, vielleicht ein paar Bisse und Kratzer, aber das ist in der BDSM-Praxis völlig akzeptabel. Außerdem gibt es in ihrem Spiel, wie in allen Aspekten von BDSM, ein Safeword, und sie halten sich an Sicherheitsregeln.
Warum ist es nicht in Ordnung, sich in eine Beziehung zu vertiefen?
Vorarephile Fantasien
Die Fantasien von Vorarephilen können sehr komplex sein. Der Begriff „Anomalie“ ist hier nicht angebracht. Und zwar aus folgendem Grund:
- Makrophilie oder Mikrophilie. Diese beiden Begriffe deuten darauf hin, dass das eine „groß“ und das andere „klein“ ist. Es wird klar gesagt, dass „Raubtier“ und „Beute“ nicht gleich groß sind. In der Fantasie geht es darum, die Welt durch die Augen eines kleinen Wesens zu sehen, wie beispielsweise ein Kaninchen vor einer Boa Constrictor oder eine Maus vor einer Katze. Währenddessen darf das Raubtier nicht mit der Beute spielen, sie beobachten oder berühren. Das „Opfer“ muss diese Minuten überleben, bevor es gefressen wird, und kann mit dem „Raubtier“ so interagieren, dass das „Abendessen“ so lange wie möglich hinausgezögert wird. Die Empfindungen beider Partner sollten maximal lustvoll sein;
- Dominanz und Unterwerfung. Es ist klar, dass das „Raubtier“ stets den Ton angibt. Das Opfer muss sich lediglich dessen Wünschen fügen;
- Reise in einem anderen Körper. Der Vorarephile kommentiert fortwährend das Geschehen. Deshalb funktioniert dieser Fetisch oft auch über Distanz. Die Partner können miteinander kommunizieren, was geschieht. Was das Opfer sieht und fühlt, passiert nun die Speiseröhre. Was empfindet ein wohlgenährtes Raubtier, wenn seine Mahlzeit in seinen Magen gelangt?
- Endosomatophilie. Dieser Begriff bedeutet, dass die Beute vollständig vom Raubtier verzehrt wird. In diesem Fall bleibt das Opfer am Leben! Vorephile verspüren keine Todeswünsche. Es ist wichtig, dass sie sich im Körper eines anderen befinden oder ein anderes Wesen in sich haben.
„Verzehre mich!“
Vorarephilie kann in mehrere Resorptionsarten unterteilt werden
- Das weiche Loch ist ganz, lebendig;
- Das harte Loch kaut;
- Anales Schlucken — Aufnahme durch den Anus;
- Geburt — vaginales Absaugen;
- Schwanz im Ganzen geschluckt — Aufnahme durch den Penis durch die Harnröhre.
Es ist wichtig zu verstehen, dass Warrephilie im Gegensatz zu Devianz lediglich eine Fantasie ist, die anderen keinen Schaden zufügt. Vorarephilie hat nichts mit dieser Störung zu tun. Wenn Sie also irgendwann das brennende Verlangen verspüren, eine Gazelle zu verschlingen, müssen Sie nicht zu einem Psychiater laufen.






