Aus der Dunkelheit kommen: Herausforderungen der Freundeszone und Möglichkeiten, sie zu meistern
Wie motivieren Sie Ihren Liebsten, „mehr als ein Freund“ zu werden? Wie kommt man vom „normalen Bekannten“ zum „Liebhaber“ oder „Partner“? Und wie kann ich dieser ungeliebten Friendzone entgehen?
Inhalt des Artikels:
All diese Fragen können für fast jeden Menschen besonders relevant sein. Die Freundeszone ist eine Situation, in der eine Person romantische Gefühle für eine andere hegt. Der andere denkt nicht an eine intensivere Beziehung. Es kommt auch manchmal vor, dass die zweite Person überhaupt keine Ahnung von den Wünschen des Bekannten hat.
Warum Beziehungen ins Stocken geraten
Um dieses Problem zu lösen, lohnt es sich, zunächst seine Ursachen zu untersuchen. Im Kern ist jede Beziehung ein sozialer Austausch. Dies deutet darauf hin, dass sich Menschen auf bestimmte Regeln für ihr Verhalten einigen, meist ohne diese laut zu diskutieren. Dadurch erhält jeder Kommunikationsteilnehmer, was er braucht und führt zu der Beziehung, die sich sein Partner wünscht. Wenn eine Person in die Freundeszone fällt, werden ihre Bedürfnisse nicht erfüllt. Ja, sein Partner ist mit der bestehenden Beziehung sehr zufrieden. Freundschaft ist ihm schließlich gut genug. Es stellt sich jedoch heraus, dass der eine mehr in die Beziehung investiert, als der andere herausholen möchte. Es besteht ein Ungleichgewicht.
Beispiele aus dem Leben
In der Realität kommt diese Situation sehr häufig vor. Katya und Vasya sind zum Beispiel Freunde. Vasya will jedoch noch mehr. Er gibt Katya ein Geschenk und lädt sie ins Kino ein. Gleichzeitig mögen die Mädchen alles. Gerne nimmt sie kostenlos an der Premiere des neuesten Blockbusters teil. Während Vasya seine emotionalen und finanziellen Ressourcen verschwendet, ohne zu hoffen, dass seine Bedürfnisse erfüllt werden. Es gibt andere Arten von Situationen. Petja und Mascha kennen sich und üben manchmal „Freundschaft“, indem sie Gespräche über das Wetter oder die Politik durch körperliche Intimität verwässern. Allerdings möchte Mascha eine echte Beziehung und keine vage Verbindung zur Zukunft. Ihre Bedürfnisse werden nicht erfüllt. Sie würde gerne etwas anderes vorschlagen, bietet aber nichts an. Dadurch bleibt das Mädchen in der „Freundeszone“ stecken.
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So vermeiden Sie das: Offenes Gespräch
Um eine solche Situation zu verhindern, ist es wichtig zu verstehen, dass alle normalen Beziehungen Verhandlungen und Diskussionen beinhalten, um ein Gleichgewicht zwischen Bedürfnisbefriedigung aufrechtzuerhalten. Mit anderen Worten: Beziehungen sind immer dynamisch: Auch wenn Sie sich seit 15 Jahren kennen und mit Ihrer aktuellen Beziehung unzufrieden sind, haben Sie das Recht, das i“s auf den Punkt zu bringen.
Je weniger wir eine Frau lieben.
Der klassische Satz gilt für beide Geschlechter, nicht nur für Frauen. Wenn Sie sich in der „Freundeszone“ befinden, müssen Sie die Intensität Ihrer Forderungen abschwächen und Interesse wecken. Zu diesem Zeitpunkt ist die Beziehung bereits aus dem Gleichgewicht geraten. In einem Zustand der „Not“ zu sein bedeutet, sich bewusst selbst zu benachteiligen. Wenn Sie also nicht das bekommen, was Sie wollen, können Sie sich jederzeit darauf einstellen, die Kommunikation zu beenden. Sie haben das Recht dazu.
Wie komme ich aus der Freundeszone heraus? Pfleger über seine persönlichen Erfahrungen.
Machen Sie sich rar
Verbringen Sie etwas Zeit fernab von Ihrem „Freund“. Wenn diese Person Sie wirklich schätzt, wird ihre Abwesenheit dazu führen, dass Sie ihre Gesellschaft mehr vermissen und schätzen. Dabei kommt häufig das sogenannte „Knappheitsprinzip“ zum Tragen. Menschen wollen immer das, was schwer zu bekommen ist oder was ihnen weggenommen wurde.
Schaffen Sie Konkurrenz
Schließlich besteht keine Verpflichtung, Ihren sozialen Kreis auf nur einen Freund zu beschränken. Treffen Sie andere Menschen des anderen Geschlechts. Erweitern Sie Ihr soziales Netzwerk. Und sprechen Sie über diese neuen Bekanntschaften mit der Person, die sich mit Ihnen „angefreundet“ hat. Vielleicht würde ein wenig Eifersucht nicht schaden, um seine Gefühle zu wecken.
Lassen Sie ihn investieren
Fragen Sie Ihre Freunde. Es besteht die allgemeine Überzeugung, dass je mehr wir für einen Menschen tun, desto mehr wird er uns lieben. Das ist großer Unsinn! Im Gegenteil: Je mehr Menschen in unserem Interesse handeln, desto mehr begünstigen sie uns. Dieses Phänomen ist in der Psychologie als Benjamin-Franklin-Effekt bekannt. Bitten Sie einen Freund, Sie nach Hause zu fahren, unterwegs eine Packung Milch zu kaufen oder Ihr kaputtes iPhone zu reparieren.
Die Kraft der Dankbarkeit
Und schließlich ist der letzte Tipp, Ihren Freunden zu danken und sie zu belohnen, wenn sie sich „richtig“ verhalten. Schließlich steckt in jedem Menschen etwas von Pawlows Hund — schließlich haben wir alle natürliche Instinkte. Daher kann positive Verstärkung immer mehr Aufmerksamkeit bei Menschen erregen. Wenn Ihnen ein Freund also das nächste Mal Freundlichkeit und Zuneigung zeigt, reagieren Sie großzügig und dankbar.






