Exkrementophilie und ihre Formen: vom Lecken bis zum Konsum
(Zu den vielen verschiedenen sexuellen Perversionen gehört auch die Ausscheidung.) Der Begriff „sexuelle Perversion“ selbst ist sehr vage, da die Aspekte von Normalität und Abweichung zu subtil sind. Tatsächlich sind viele Sexualpraktiken, die Menschen für ganz normal halten, pervers, also pervers.
Inhalt des Artikels:
(normalerweise Ausscheidung) bezieht sich auf Perversionen, die pathologischer Natur sind.
Was ist Exkrementophilie?
Unter Ausscheidung versteht man verschiedene Vorgänge, an denen biologische Ausscheidungen des menschlichen Körpers beteiligt sind. Dazu gehören absolut alle Techniken wie Schnüffeln, Lecken, Spielen, Benutzen und Abdecken. Natürlich sind nicht alle Operationen völlig pathologisch; sie hängen alle vom Schweregrad ab. Der Ausscheidungskörper steht im Zusammenhang mit Fetischismus und Sadomasochismus. Diese Perversion wurde als Fetischismus klassifiziert, da der Fetisch die Rolle des Körpers spielt. Darüber hinaus ist es kein Element des Spiels, also ein Mittel zur sexuellen Erregung und Befriedigung. Der Sadomasochismus fungiert hier als Element der Demütigung und Macht. Embryoinflammatorische Bakterien gehören zur Kontrollgruppe von BDSM.
Arten der Exkrementophilie
Es gibt verschiedene Arten dieser Perversion: Urolithiasis, Fellatio, Cunnilingus, Salvaphilie, Koprophilie, Haldophilie, Hemiphilie, Reniflexie, Spermalaggie, Urophagie, Kopophagie. Spermophagie.
- Unter Urophagie versteht man den Genuss des Uringeruchs. Es kann mit Manipulation, Beschichten und Übergießen kombiniert werden.
- Unter Koprophilie versteht man den Genuss des Kotgeruchs bei gleichzeitiger Verhüllung des Partners und des eigenen Kots.
- Samenkrankheiten — der Geruch von Samenflüssigkeit wirkt wie ein Fetisch.
Diese drei Ausscheidungskrankheiten gehören zur Untergruppe der Retikulose, einer der Gruppen des Fetischismus.
- Reniflex (Ozolangie, Osphresiophilie) ist ein Geruchsfetischismus. Aufregung entsteht durch den spezifischen Geruch des Partners.
- Urophagie ist der Konsum von Urin eines inneren Partners.
- Koprophagie ist das Essen von Kot.
- Unter Spermatophagie versteht man das Verschlucken von Spermien.
Lesen Sie auch: Der Unterschied zwischen Kink und Fetisch — eine kurze Antwort auf eine häufig gestellte Frage du hast vielleicht schon einmal gehört, dass die Begriffe „Kink“ und „Fetisch“ fast ausschließlich dasselbe bezeichnen. Wir glauben jedoch, dass es zwei gibt.
(Die nächsten beiden sexuellen Befriedigungstechniken beinhalten auch Arten von Kot.)
- Fellatio. Psychotherapeuten klassifizieren die harmlose Fellatio als Ausfluss, der durch den Kontakt mit Sekreten sowie durch Interaktion mit den Genitalien der Mundhöhle entsteht. Daher geht das Schlucken oft mit der Freisetzung von Spermien (Spermatorrhoe), Samenmembran, Samenmembran (Kontamination) und Spermatitis (durch Geruch) einher.
- Cunnilingus. Aus dem gleichen Grund wie die Inversion fällt auch die orale Liebe mit weiblichen Genitalien in diese Kategorie. Dazu gehören Ausbrüche zu Themen, die immer noch umstritten sind, weil nicht genau bekannt ist, um welche es sich handelt. In diesem Fall kann der Cunnilingus von der Norm abweichen, was unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist: Hygiene der weiblichen Geschlechtsorgane und fehlender Menstruationsfluss.
Wie aus den aufgeführten Arten von Stuhlgangstörungen hervorgeht, verursachen einige von ihnen keine Beschwerden und sind für die meisten Menschen durchaus akzeptabel. Darüber hinaus ist es sehr schwierig zu sagen, dass es sich hierbei um abweichendes Verhalten handelt, wenn während derselben Fellatio oder demselben Cunnilingus verschiedene Aktionen ausgeführt werden. Aus medizinischer Sicht handelt es sich jedoch um eine Art Auffälligkeit. Der Unterschied mag darin liegen, dass Perversionen in der Regel gezielt auf Erregung und Befreiung abzielen. Mit anderen Worten: Eine Person kann keine Aktion ausführen, bis sie eine bestimmte Operation ausführt.
Ursachen der Exkrementophilie
Der Grund für solche Abweichungen liegt im psychologischen Aspekt. Assoziative Verbindungen verfolgen hier offensichtlich reflexive Momente. Im Grunde ist der Auslöser ein strahlender, unvergesslicher Moment: Orgasmus — Aktion. Während des Orgasmus eines der Partner kann es zur Freisetzung von biologischer Flüssigkeit oder zur Freisetzung von Geruchsgasen kommen. Das Gehirn kann das Geschehene integrieren, um eine Befreiung zu erreichen.
Behandlungsmethoden
Die Behandlung der Ausscheidungsorgane erfolgt wie bei anderen Sexualstörungen und abweichendem Sexualverhalten: Hypnotherapie, medikamentöse Methoden, Beseitigung psychischer Einstellungen. In schweren Fällen sind ein Krankenhausaufenthalt und eine Behandlung in einer psychiatrischen Klinik notwendig. Grundsätzlich ist die Prognose des Ausscheidungsorgans ungünstig, da es (im Gegensatz zum Hintergrund des geriatrischen Alters oder einer allgemeinen psychischen Störung) tatsächlich nicht behandelbar ist.






