Dreier-Sex auf eine neue Art: Immer häufiger nutzen Menschen bei Intimität das Smartphone
Smartphones sind längst zu einem wichtigen Teil des Lebens der Menschen geworden. Daher haben einige Studien gezeigt, dass Studien, die die Verwendung von Gadgets auch während des tatsächlichen Geschlechtsverkehrs belegen, keinen Schock darstellen. Dieses Verhalten wird zunehmend als Norm akzeptiert.
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Forscher der University of Virginia befragten 1. 700 durchschnittliche Amerikaner zu ihrer Nutzung von Smartphones und mobiler Kommunikation. Die meisten Befragten gaben an, dass sie sich unwohl fühlen, wenn sie nicht mit dem Internet verbunden sind. Mehr als die Hälfte der Befragten gaben an, dass sie Angst und Unsicherheit verspüren, wenn sie ihr Telefon nicht dabei haben. Zehn Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihr Smartphone aus dem geringsten Grund nutzen, unter anderem beim Geschlechtsverkehr.
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Lesen Sie auch: Wie oft schauen Menschen beim Sex auf ihr Telefon? wie viele Menschen checken ständig ihr Handy und sind trotzdem verliebt? Die Antwort mag schockierend sein: ein Zehntel. Diese Zahl variiert von einem zum anderen.
Diese Tatsache gibt Anlass zu großer Fantasie. Wehe-Liebhaber gehen zu neuen und interessanten Positionen und beantworten Fragen ihrer virtuellen Freunde. Wie sind sie aufgebaut und was bewirken sie? Vielleicht messen sie die Dauer einer sexuellen Begegnung oder suchen nach pornografischen Inhalten zur Erregung? Die Antwort liegt woanders. Die Menschen sind übermäßig abhängig von sozialen Medien geworden. Internetsucht kann schlimmer sein als Drogensucht. Soziale Netzwerke und offene Räume der virtuellen Kommunikation werden wichtiger als die Menschen in ihrer Nähe. Und selbst so bequeme Aktivitäten wie Sex können Süchtige nicht mehr von den attraktiven blinkenden Bildschirmen ihrer Smartphones ablenken.
Eine ähnliche Reihe von Studien wurde kürzlich durchgeführt. SAD-Statistiken veröffentlicht. Der Anteil der Menschen, die während der Geschlechterbeziehungen Smartphones nutzen, steigt. Sie sagte der Befragten Nr. 5, dass wir zu dritt seien — sie, sie und das Telefon. Oder vielleicht vier. Vielleicht verschwenden die Menschen in Zukunft keine Zeit mehr mit Meetings und Verabredungen, sondern beschäftigen sich nur noch mit virtueller Befriedigung.






