Feeld, auch bekannt als 3nder: eine Anwendung zur Partnersuche für Gruppensex
Die meisten mobilen Dating-Anwendungen erfüllen alle modernen Anforderungen und Wünsche der Kunden. Ein Anhang namens FeelD war keine Ausnahme. Es ist für Sexliebhaber gedacht3.
Inhalt des Artikels:
Auf dem modernen Markt für mobile Anwendungen gibt es nicht viele Plattformen, die sich an Menschen mit liberalen Ansichten zu Sex und Beziehungen richten. Feeld ist eine großartige App für diejenigen, die gerne experimentieren. Jetzt müssen Sie nicht mehr auf dem Kopf stehen, um andere für Gruppensex zu finden. Eine Diskussion über diese Beziehungsform ist durchaus akzeptabel. Die Anwendung verfügt über eine einfache und intuitive Benutzeroberfläche und ist ideal für Benutzer, die bereit sind, über traditionelle Beziehungen hinauszugehen.
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Neben der Partnersuche für drei Mal bietet die Anwendung die Möglichkeit, nach BDSM-Liebhabern, Swingern und anderen Liebhabern in nicht standardmäßigen Beziehungen zu suchen. Interessanterweise trug die FeelD-Anwendung nicht immer diesen Namen. Vor dem Rebranding hieß es zum dritten Mal Tinder. Deshalb verklagte Tinder ihn 2016 wegen der Namensähnlichkeit. Vertreter von Tinder waren überzeugt, dass dies zu Verwirrung bei den Nutzern führen würde. Drittens waren sie davon überzeugt, dass niemand, der bei klarem Verstand ist, die beiden Anwendungen verwechseln würde. Gleichzeitig betonten aktuelle Vertreter der Branche, dass Tinder nicht das ausschließliche Recht habe, den Zusatz „-nd(e)r“ zu verwenden. Schließlich nutzen es auch andere ähnliche Dienste wie Grindr und Adult Fiend Finder. Dimo Trifonov, Gründer von 3NDR, betonte, dass es für uns alle einen Platz gibt, weil es so viele verschiedene Beziehungsmöglichkeiten gibt, die nicht den Werten der Tinder-Gruppe und von Match (den Unternehmen, die Teil der Tinder-Struktur sind) entsprechen. „Niemand hat ein Monopol auf die Liebe.“ Im Februar 2015 sammelte das Unternehmen zum dritten Mal erhebliche Investitionen ein — mehr als 500. 000 US-Dollar. Derzeit wird es durch Mitgliedsbeiträge der Nutzer finanziert. Eine auf Milliarden Dollar geschätzte Klage gegen Tinder könnte das Unternehmen völlig zerstören.






