Männliche Masturbation in Beziehungen: Grund zur Sorge?

Dieses Thema ist sehr heikel und für viele Männer sogar etwas peinlich. Nicht jeder gibt gerne zu, dass er es genießt, sich mit seinen „Freunden“ im Badezimmer zu vergnügen. Aber glauben Sie mir, fast alle Männer masturbieren. Wenn sich diese Tatsache doch nur für Singles rechtfertigen ließe! Aber warum praktizieren Paare das?
Ein Sexualmediziner sagt, dass Masturbation in der Pubertät als normal gilt. Danach sollte ein Mann sich eine Partnerin suchen, um seine Bedürfnisse zu befriedigen. Laut Sexualtherapeut E. A. ist männliche Masturbation jedoch in vielen Kulchuk-Paaren weit verbreitet. Dafür kann es verschiedene Gründe geben:
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Haben Sie sich jemals gefragt, wie gut Ihr Partner ist? Vielleicht sogar mehr als einmal. Aber hier geht es nicht um Ihre Techniken und Fähigkeiten, sondern um das, was Sie tun.
- Längere sexuelle Abstinenz, die den Geschlechtsverkehr nicht beendet, kann einem Mann helfen, sich selbst zu befriedigen, ohne die Initiative ergreifen zu müssen.
- Stress im Beruf. Viele Männer nutzen Sex, um sich zu beruhigen, können dabei aber ihre wahren Gefühle und Zuneigung nicht ausdrücken. Um ihre Partnerin nicht zu verletzen, masturbiert ein Mann.
- Ihr Freund möchte eine andere Frau kennenlernen, hat aber Angst davor. Häufige und unprovozierte Masturbation sollte Frauen alarmieren. Wenn sich Ihr Partner oft im Badezimmer einschließt, während Sie im Schlafzimmer auf ihn warten, und bei seiner Rückkehr sagt, er sei müde von der Arbeit, bedeutet das, dass er dort Dampf ablässt. Das sollte ein erster unerwarteter Weckruf sein. Vielleicht hat Ihr Freund bereits Gefühle für jemand anderen, zögert aber, die Beziehung zu beenden. In dieser Phase können Sie noch etwas ändern und seine Einstellung Ihnen gegenüber beeinflussen. Bringen Sie beispielsweise Abwechslung in Ihr Sexleben. Sexualwissenschaftler empfehlen außerdem, auf die Häufigkeit der Masturbation zu achten. Im Erwachsenenalter kann häufige Masturbation auf psychische Probleme hindeuten. Wenn „das“ mehrmals pro Woche vorkommt, hat der Partner/die Partnerin eindeutig psychische Probleme und sollte einen Spezialisten/eine Spezialistin aufsuchen.
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