Prostitution in Dänemark als zweiter Nebenjob. Ein weiterer Blick auf das „Problem“

Im Gegensatz zu Russland, wo Prostitution gesetzlich streng verboten ist (und laut jährlichen Sozialumfragen von Meinungsorganisationen zu großer moralischer Verurteilung in der Bevölkerung führt), hat Dänemark, ein Land, das 1971 die Prostitution legalisierte, ganz andere Probleme.
Dänemark ist ein Land, in dem Prostitution legal ist, aber nur als Nebeneffekt. Das heißt, wenn eine Frau oder ein Mann in die Reihen der Sexarbeiterinnen einsteigt, sollte dies aus eigener Initiative und Wunsch erfolgen und nicht aus Notwendigkeit. Das Alter der Mehrheit in Dänemark beträgt 15 Jahre. Die gleichgeschlechtliche Ehe ist hier nichts Neues (das Gesetz zur Diskriminierung aufgrund des Geschlechts wurde 1987 verabschiedet) und es ist schwierig, die lokale Bevölkerung mit bestimmten sexuellen „Perversionen“ zu überraschen. Allerdings gibt es unter den Einheimischen nicht viele Prostituierte, wenngleich diese Zahl nicht gering ist.
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Die Abteilung für Psychologie der University of Waterloo, Kanada, führte einen Test durch, um sexuelle Probleme zu identifizieren, die Menschen in langfristigen Liebesbeziehungen innewohnen.
MEINE ERFAHRUNG IN DER PROSTITUTION

Prostitution ist in Dänemark kein Problem, aber als weiteres Rädchen im Gesamtsystem haben Sexarbeiterinnen gesetzliche Rechte und Pflichten und können etwaige Probleme jederzeit der Polizei melden. Auch Vertreter dieses Berufsstandes zahlen Steuern auf ihr Einkommen. Sextourismus in Dänemark ist nur eine Möglichkeit, Geld zu verdienen, aber er ist kein „Problem“ oder eine „Notwendigkeit“.






