Wussten Sie, dass ein Vibrator einst ein medizinisches Instrument war?
Wussten Sie, dass ein Vibrator einst ein medizinisches Instrument war?

Die Geschichte der Vibratoren begann im viktorianischen England. Dann tauchten Diagnosen wie Hysterie auf. Dies zeigten fast alle unzufriedenen Frauen unterschiedlichen Alters. Diagnose- und Behandlungsmethoden wurden auch von Hippokrates beschrieben, und die frühesten aus Stein geschnitzten Dildos wurden bei Ausgrabungen in Deutschland gefunden.
Ärzte, die in Privatpraxen zur Behandlung von Hysterie arbeiteten, waren besonders bei adligen Frauen, Jungfern und Nonnen gefragt. Die Ergebnisse waren ausgezeichnet, und die Frauen gingen gut gelaunt nach Hause und stellten sich Schlange, um gegen ein beeindruckendes Honorar ein Stück Freude zu ergattern. Doch damals wurde dieser Vorgang manuell mit den Fingern des Arztes durchgeführt und dauerte teilweise bis zu einer Stunde. Dann, im Jahr 1869, nutzte der amerikanische Arzt George Taylor erstmals eine riesige Dampfmaschine zur Behandlung. George stellte seine Patienten zufrieden, drei davon fuhr er zum Auto! Die Eingriffszeit wurde jedoch auf fünf Minuten verkürzt.
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Forscher der Universität Cagliari in Italien haben Geschichten über seltsame Aberglauben im Zusammenhang mit weiblicher Sexualität gesammelt. Die Praxis der Zuschreibung an Frauen.
Im Jahr 1880 hatte der britische Wissenschaftler Joseph Molmer Granville eine Maschine zur Befriedigung von Frauen perfektioniert. So entstand der elektromechanische Vibrator, der als Granville-Hammer bekannt ist. Ärzte und Männer verschrieben dieses Wunder, um ihre Gesundheit zu verbessern. Wie sie es verwendet haben, ist interessant!
Im Jahr 1902 patentierte die Hamilton Beach Company ein kleines Gerät für den Heimgebrauch. Sie lösten übrigens nicht nur einen Orgasmus aus, sondern führten auch zu einer Massage des Gesichts und anderer Körperteile.

1966 erfand John Table den ersten batteriebetriebenen Vibrator. Seitdem wurden Vibrationsmassagegeräte ausschließlich zum sexuellen Vergnügen verwendet, verschwanden aus den Schaufenstern von Drogerien und es entstanden spezialisierte Sexshops.






