„Ich bin wegen der Tätowierung auf meinen Augen blind geworden, aber das ist mir egal.“

Im Alter von 24 Jahren beschloss dieses Mädchen, sich den Augapfel tätowieren zu lassen und verlor daraufhin drei Wochen lang ihr Augenlicht. Hat sie ihre Tat bereut?
Furchtloser Amber
Amber Luke stammt ursprünglich aus Brisbane, Australien. In sieben Jahren konnte sie sich 200 Tattoos stechen lassen. Sie spaltete die Zunge und bemalte ihre Augäpfel mit einem kräftigen Blau.
Im Alter von 15 Jahren wurde bei dem Mädchen eine Depression diagnostiziert. Ein Jahr später ließ sie sich ihr erstes Tattoo tätowieren und erkannte, dass das Aufbringen von Motiven auf den Körper eine Form der Therapie war. Amber sagt, es sei eine Möglichkeit für sie, ihrer Negativität freien Lauf zu lassen.
So begann ihre Leidenschaft für verschiedene Körpermodifikationen. Sie hatte bereits eine Brustvergrößerungsoperation und erwägt eine Operation am Gesäß.
Amber sagt, dass das Bemalen ihrer Augäpfel äußerst schmerzhaft war. schwierig.“
Diese Augenoperationen sind sehr gefährlich. Das musste Amber auf die harte Tour lernen, als sie drei Wochen lang fast blind war. Überraschenderweise hat das Mädchen ihre Tat nie bereut und ist stolz auf sich.
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Texter und Journalist mit mehr als vier Jahren Erfahrung. Ich mache nur das, was ich kompetent und effektiv kann. Es ist schwer, sich ein Mädchen mit vorzustellen.
Ambers Tattoo ist nicht nur ein schönes Accessoire. Es ist eine Gelegenheit, zum Ausdruck zu bringen, wer sie ist und welche Fähigkeit sie hat, Schmerzen zu überwinden.“
Vicky ist Ambers Mutter. Sie war sehr bestürzt, als sie entdeckte, dass ihre Tochter ein Tattoo auf den Augen hatte. Ich weinte und fragte sie, warum sie sich das antue? Ich habe sie gefragt“, erinnert sich Vicki.
Vicky wuchs auf dem Land auf und wusste wenig über Tätowierungen, musste sich aber mit der Zeit damit abfinden. Was sie am meisten verletzte, war, dass sie sich in den letzten Jahren nicht mehr für schön gehalten hatte. Wenn sie sich nur durch meine Augen sehen könnte.
Meine Meinung hat sich geändert. Mir wurde klar, dass das Äußere das Innere widerspiegelt. Außerdem ist das nicht mein Leben, das ist das Leben meiner Tochter. Das ist ihr Lebensweg und ich unterstütze sie.“
„Ich werde bis zu meinem Tod tätowieren“, sagt Amber. Auf die Frage, ob sie mindestens eines der Tattoos bereue, antwortet sie mit Nein. Das Mädchen sagt, dass sie mit all ihren Tätowierungen rundum zufrieden ist, da sie jede Zeichnung mit Bedacht ausgearbeitet und die Idee lange gepflegt hat.
Amber hat kürzlich ein weiteres ungewöhnliches Hobby aufgenommen.
Ich war Gott gegenüber sehr treu, aber jeden Tag fühlte ich mich verlassen. Dann vertiefte ich mich tiefer in die Idee des Satanismus und entdeckte, dass es dabei vor allem um Selbstdarstellung und Individualismus ging. Ich habe sogar einige satanische Rituale durchgeführt. Nein, kein Blut. Nur Kerzen. Es war gruselig“, sagt sie.






