Gepflegte Frau, Ehefrau oder „zweite Tochter“: Ehrlich gesagt über das Leben mit ihrem „Papa“

Kürzlich waren die sozialen Netzwerke schockiert über die Enthüllung der deutschen Studentin Sarah. Sie gestand allen, dass sie seit einiger Zeit die Betreuerin eines älteren Mannes gewesen sei. Diese Enthüllungen haben zu echten und ernsthaften Konflikten über Moral, Ethik und Menschlichkeit geführt.
Inhalt des Artikels:
Erstens gab das Mädchen ehrlich zu, dass sie ihre Jungfräulichkeit verkauft hatte, was eine sehr ernste Angelegenheit ist, da es sich um eine sehr schwerwiegende Tat handelt, die nicht nur gegen das Gesetz, sondern auch gegen das Gesetz verstößt. Natürlich löste dieser Akt einen Streit über die Heiligkeit einiger wichtiger Ereignisse für jeden von ihnen aus.
Der Wunsch der jungen Frau, auf Kosten anderer zu leben, war so angenehm, dass er tausend wütende Kommentare und sogar beleidigende Spitznamen hervorrief.
Ich wurde unmenschlich gedemütigt und beleidigt. Aber das ist nichts. Sie sagten mir, dass nur ein „blinder alter Mann“ ein Monster wie mich auswählen könne. Und wen haben sie am Ende beleidigt?“ Fragt Sarah.
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Aber das Überraschendste ist, dass das Mädchen in den letzten vier Jahren keinen Sex mit dem Schiff hatte. „Bei ihm wurde Krebs diagnostiziert und er begann mich nach und nach zu verlassen“, schreibt Sarah. Sie können mir die Schuld geben und mich ein „gieriges Huhn“ nennen, aber ich habe bei jedem solchen Treffen Geld mitgenommen. Aber werden Psychologen nicht für ihre Hilfe bezahlt? Arbeiten Krankenschwestern, die Infusionen wechseln, nicht umsonst? Die Tochter dieses „Vaters“ lebt in Belgien. Sie war nie für ihn da.

Sarah behauptet, in den letzten Jahren die „zweite Tochter“ ihres Gönners geworden zu sein. Einige an der Debatte beteiligte Psychologen und Anwälte sind sich jedoch hinsichtlich der Definition weniger klar.
„Wenn jemand adoptieren oder heiraten wollte, würde er es tun“, sagt einer von ihnen. Vielleicht hat Sarah selbst eine Bindung zu diesem Mann aufgebaut. Denn Frauen sind oft großzügig, freundlich und besessen von den Männern, die Sex mit ihnen haben“, schreibt ein zweiter.






