Wie weit ist der Fortschritt schon gekommen: Masturbierende Roboter machen den Menschen Angst

Unternehmungslustige Chinesen haben einen sehr seltsamen Roboter erfunden, der für medizinische Einrichtungen entwickelt wurde. Was ist daran ungewöhnlich? Es dient der Sammlung von Spermien.
Inhalt des Artikels:
Eine Hommage an die Ingenieurskunst
Der Roboter ist eine besondere Symbiose einer Melkmaschine mit einer seiner Funktion entsprechend künstlichen Vagina, einer Zeitmaschine von „Gästen aus der Zukunft“. Seine Hauptaufgabe besteht darin, Spermien von Spendern zu sammeln, die aufgrund von Einschränkungen oder anderen Problemen in einem medizinischen Zentrum keinen eigenen Orgasmus erreichen können.
Das Unternehmen, das die Wundermaschine erfunden hat, stellt medizinische Geräte her. Neben der Samengewinnung soll der Roboter bei der Bekämpfung von Ejakulationsproblemen und sexuellen Funktionsstörungen helfen. Der Benutzer kann die Intensität und Geschwindigkeit der Wirkung auf den Penis einstellen. Während des Eingriffs nimmt die Empfindlichkeit ab und die Dauer des Geschlechtsverkehrs nimmt zu.
Das Ziel selbst scheint gut zu sein. Allerdings behindern ethische Fragen wie immer den Fortschritt.
Hat Angst große Augen oder eine versteckte Bedrohung?
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde Freuds außergewöhnliche Psychoanalyse der Sexualität zu einer Bombe, die die wissenschaftliche Gemeinschaft seiner Zeit explodierte. Eine Besonderheit von Sigmund.
Roboter-Masturbatoren! Wie weit ist der Fortschritt gekommen?
Es gibt Angst ganz anderer Natur. Wie andere Mechanismen verfügt auch der Roboter über eine Werksgarantie (die übrigens recht lang ist — 18 Monate). Allerdings kann es, wie jedes andere Auto auch, eine Panne haben. Wie kommt es dazu: bleibt es einfach stehen oder ist sein Betriebsmodus gestört, und wenn das passiert?

Beispielsweise kann eine Erhöhung der Griffkraft dazu führen, dass die behinderte Person aus der Person herausgedrückt wird. Dadurch entsteht auch ein tiefes Vakuum. Über die Möglichkeiten der Zerstörung nachzudenken, kann für jeden beängstigend sein. Wie nähert man sich einem solchen Auto und lässt es mit dem teuersten Teil der Karosserie zurück?
Insgesamt gewinnen Phobien an der Robotikfront an Bedeutung, aber nicht jeder hat immer mehr Freude daran. Menschen haben aus verschiedenen Gründen Angst, Autos zu vertrauen. Die Angst vor Robotern, die sehr weiche Organe ziehen und quetschen müssen, scheint sehr begründet. Ihre Hände sind jedoch viel zuverlässiger, vertrauter und sicherer.
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