Warum sind ekelhafte Dinge manchmal so erregend?

Warum sind ekelhafte Dinge manchmal so erregend?

ekelhaft, Dinge, aufregendJeder weiß: „Es ist natürlich, es ist nicht hässlich.“ Der Mensch ist ein unvollkommenes Wesen, er hat Bedürfnisse, Bedürfnisse, die nicht kontrolliert werden können. Statistiken zeigen, dass Frauen vorsichtiger und sauberer sind als Männer und daher häufig auf unangenehme Phänomene wie schmutzige Unterwäsche zwischen Partnern stoßen. Neuere Untersuchungen zeigen jedoch, dass diese hässlichen Dinge ihre Hässlichkeit verlieren und die Reaktion auf sie neutral wird, wenn es ums Bett geht.

Inhalt des Artikels:

Unter normalen Umständen sind Speichel, Schweiß, Sperma und Körpergeruch an sich ekelhaft. Daher stellt sich die logische Frage: „Warum genießen Menschen Sex überhaupt?“ Dr. Borg, Expertin für klinische Psychologie an der Universität Groningen in den Niederlanden, lud Frauen ein, an ihrer Studie zur heterosexuellen Orientierung teilzunehmen.

Interessante Erfahrung

Die Teilnehmer wurden in drei Gruppen eingeteilt. Diejenigen, die sich sexuell erregende Videos ansehen, diejenigen, die erregende (aber nicht sexuell explizite) Videos ansehen und diejenigen, die neutrale Shows mögen. Der ersten Gruppe wurden leicht erregende Erotika gezeigt, zum Beispiel löste Fallschirmspringen in der zweiten Gruppe einen Adrenalinstoß aus; Die dritte Gruppe wurde gebeten, sich ein Video einer Dampflokomotive anzusehen, die durch die Stadt fuhr.

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Anschließend mussten die Mädchen nach dem Zuschauen 16 Aufgaben lösen, von denen jede eine neutrale und anregende Farbe hatte. Beispielsweise wurden sie gebeten, Saft zu trinken, Kekse mit rohen Würmern zu essen oder das Kondom, das sie benutzten, anzufassen. Die Mädchen mussten dann für jede Aufgabe, die sie erledigten, den Grad ihres Ekels bewerten.

Jeder Kerl hat es geschafft ♂️

Mädchen, die Erotik sahen, waren eher bereit, Aufgaben mit erotischen Untertönen zu erledigen, ohne Ekel zu empfinden. Ihre Reaktion war im Vergleich zu den anderen beiden Gruppen am mildesten. Anschließend erklärte Dr. Borg. „Diese Studie gibt uns allen Grund zu der Annahme, dass sexuelle Erregung den Ekel reduziert.“ekelhaft, Dinge, aufregend

Die andere Seite der Medaille

Auch andere Forscher haben herausgefunden, dass starke Ängste dazu führen können, dass der Ekelfaktor in die entgegengesetzte Richtung wirkt. Der Geruch eines verschwitzten T-Shirts enthält beispielsweise Pheromone, die eine Frau ausmachen. Hier ist es wichtig zu beachten, dass solche ekelhaften „Vergnügen“ nur bei einem geliebten Menschen funktionieren und nicht nur bei einem Partner für die Nacht. Wenn du mit jemandem im Bett liegst, den du liebst und den du willst, entpuppt sich alles, was du an der anderen Person eklig findest, irgendwie als attraktiv an deinem Liebhaber. Es ist also alles vorhanden. Unter normalen Umständen beschweren sich Menschen über schmutzige Socken und schmutzigen Atem. Aber dieser Ekel ist abgestumpft und daher eine sexuelle Erregung wert. Aus diesem Grund können Menschen im Bett Dinge tun, die sie von sich selbst nicht erwarten — sie blenden sich für eine Weile.

Mädels, was macht euch an, was eigentlich nicht der Fall sein sollte? 🤷& zwj;♀️

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