Merkmale der BDSM-Psychologie und ihre Grundkonzepte

Merkmale, BDSM-Psychologie, Grundlagen, Konzepte

Dank der sexuellen Revolution begannen die Menschen, offen über Sex zu sprechen. Tatsächlich gibt es eine Vielzahl von Freuden, von denen einige fälschlicherweise mit Perversion in Verbindung gebracht werden. Die BDSM-Psychologie bietet eine andere Perspektive auf dominant-submissive Beziehungen.

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Schlüsselbegriffe

In den Köpfen von Stadtbewohnern wird das Akronym BDSM eng mit bizarren Praktiken wie Spanking, Demütigung und Misshandlung assoziiert. Tatsächlich verzerrt die Populärkultur sein Wesen. Es basiert auf drei Kernprinzipien: Sicherheit, Rationalität und Autonomie. Weitere Informationen zur Bedeutung von BDSM finden Sie im unten verlinkten Artikel.

Daher ist jeglicher Zwang oder Aggression inakzeptabel. Da sozial inakzeptable Einflüsse genutzt werden, ist die Zustimmung beider Partner unerlässlich. Spezielle Codewörter werden vereinbart, um Handlungen zu verhindern, die den Partner verletzen.

Beziehungen werden üblicherweise in Rollen unterteilt: „submissiv“ (dominant) und „dominant“. Manche Menschen halten sich an diese Grenzen, andere gehen neue Wege.

Es gibt nur drei Komponenten:

  • Fesselung,
  • Dominanz und
  • Sadismus/Masochismus.

Das Paar entscheidet selbst, welche der beiden Praktiken angewendet wird. Die Einhaltung von Sicherheitsregeln ist unerlässlich. Die Verantwortung für die Gesundheit des „Bottom“ liegt beim „Top“. Zusätzliche Hilfsmittel wie Peitschen, Spanking und Knebel werden häufig verwendet.

Ursprung der Technik

Beobachtet man Primaten, sieht man, wie das Weibchen ihre Jungen am Schwanz zieht. So prüft sie die Lebensfähigkeit ihres Nachwuchses. Dadurch erkennt die Mutter die Notwendigkeit, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern — ein Selbsterhaltungstrieb. Diejenigen, die entkamen, weil sie den Schmerz nicht ertragen konnten, wurden schnell zur Beute von Raubtieren. Der Schmerz des Schwanzzuckens war eng mit dem Gefühl der Gewissheit verbunden, das Programm zu erfüllen.

Film „Fifty Shades of Grey“.

Die menschliche Psyche operiert auf einer unbewussten Ebene. Schmerz wird als Akt der Liebe und Fürsorge wahrgenommen. Wenn Eltern ein Kind häufig anschreien, schlagen oder demütigen, wird das Kind als Erwachsener nach dieser Art von Behandlung streben. Unterbewusst verbinden sie diese mit Liebe.

Siehe auch:

Grundlegende Tipps für Anfänger in BDSM Versauter Sex ist wunderbar, wenn Sie einen Partner haben, der Ihre Wünsche teilt. Ob BDSM oder Hardcore-Sex, es ist wichtig, immer ein paar Regeln zu beachten

Es entsteht eine einfache Assoziationskette — dorthin zu gelangen bedeutet, Verantwortung für das Leben zu übernehmen. Logisch ist es schwer zu verstehen, aber aus der Sicht eines Kindes macht alles Sinn.

In verschiedenen Tests findet man die Frage: „Will ein Mensch ein Kind sein?“ Jemand wird sich weigern, weil er die Kindheit als eine Zeit der Einschränkung in Erinnerung hat. Für andere lautet die Antwort ja. Zu diesem Zeitpunkt lag die Verantwortung bei der Mutter und das Kind spielte einfach. Spanking, Spanking und Ähnliches gelten als Ausdruck der Zuneigung.

Hierarchie basiert auf Demütigung und Unterordnung.

Merkmale der Psychologie

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Merkmale der Psychologie

Vielleicht haben die Menschen ihr graues, langweiliges Leben satt. Der Einsatz unkonventioneller Techniken sorgt für lebendige Emotionen. Die Zugehörigkeit zu einer Subkultur trägt zur Bildung eines Gefühls von „Elitismus“ bei. In verschiedenen Rollen erleben Menschen unbewusst unterschiedliche Emotionen.

Das Bedürfnis, jemanden zu dominieren und zu unterwerfen, beruht auf der Tatsache, dass im wirklichen Leben niemand den Menschen vertraut. Deshalb befriedigt er dieses Bedürfnis.

In der BDSM-Psychologie spielt emotionale Konstanz eine wichtige Rolle. Oft sind es Autoritätspersonen, die die Rolle der Untergebenen übernehmen. Sie sind verletzlich, schutzlos und wollen sich pflege- und pflegebedürftig fühlen.

Merkmale, BDSM-Psychologie, Grundlagen, Konzepte

In der Praxis können sie eine solche Haltung nicht an den Tag legen. Daher können Rollenspiele ihm helfen, sein Bedürfnis nach Schutz und Fürsorge zu erkennen. Indem er sich völlig anderen anvertraut, wird der Unterwürfige zum „Kind“.

Ein Herrscher ist nicht unbedingt ein Diktator. Unter BDSM versteht man die Fähigkeit, im Rahmen der Vernunft zu dominieren, ohne die durch die Gesetzgebung der Russischen Föderation verbotenen Grenzen zu überschreiten. Das Schöne an solchen Praktiken liegt in den strengen Regeln. Es ist notwendig, Sicherheitsmaßnahmen zu beachten und keine verbotenen Methoden anzuwenden.

Wenn wir Bernes Rollentheorie berücksichtigen, dann sind Menschen, die zwischen Eltern und Kind hin und her hetzen, anfällig für die BDSM-Psychologie. Dieses Verhalten ermöglicht es ihnen, der unterdrückenden Hierarchie zu entkommen und die Notwendigkeit eines Rollenwechsels zu erkennen.

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Es ist nichts Falsches daran, BDSM-Techniken anzuwenden. Hauptsache, sie sind freiwillig. Jegliche Einflussnahme ist nur mit Zustimmung des Partners gestattet. Daher sollten thematische Praktiken nicht mit gewöhnlicher Gewalt verwechselt werden.

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Psychologie des BDSM / Psychologie der Unterwerfung

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