Dating-Portale treiben den Babyboom an.

Laut einer neuen Studie werden bis 2037 in Großbritannien mehr Kinder geboren, deren Eltern sich online kennengelernt haben (im Vergleich zu denen, die sich offline kennengelernt haben).
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Online-Babys
Laut einer Studie der Imperial College Business School werden 40 % der in den nächsten zehn Jahren geborenen Kinder sogenannte „Online-Babys“ sein — also Kinder, deren Eltern sich über ein Dating-Portal kennengelernt haben.
Interessant: Die Begriffe „E-Boys“ und „E-Girls“ sind derzeit online sehr beliebt. Doch diese Kinder sind nicht gerade Tinders Lieblinge. Der Begriff bezeichnet junge Männer und Frauen, die buchstäblich von zu Hause aus berühmt werden. Sie werden fotografiert, drehen einfache Videos und posten diese online, wodurch sie Tausende von Likes erhalten. Sie haben ihren eigenen Kleidungs- und Frisurenstil. In den meisten Fällen sind sie auf der TikTok-Plattform aktiv.
Ein Blick in die Zukunft
Prognosen zur Zukunft der Dating-Branche finden sich im „Future of Dating Report“. Diese Daten basieren auf aktuellen Geburtenratenprognosen der Dating-Plattform eHarmony und des Office for National Statistics.
Die Studie ergab, dass ein Drittel aller Paare, die zwischen 2015 und 2019 eine Beziehung begannen, dies online taten. Genauer gesagt reduzierten etwa 32 % der Paare ihre Nutzung von Dating-Apps un d-Websites.
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Dating-websites sind die besten Freunde für Menschen, die unter Einsamkeit leiden. Alleinsein ist nicht gut. Besonders nach einer Trennung oder dem Ende einer Beziehung.
Zwischen 2005 und 2014 machten Online-Paare nur 19 % aus.
Forscher prognostizieren einen drastischen Anstieg dieser Zahlen bis 2030. Sie schätzen, dass mehr als die Hälfte aller Beziehungen online beginnen werden.
Dr. Paolo Taticchi, Dozent an der Imperial College Business School, behauptet: „Es ist heute einfacher denn je, einen Partner zu finden, der den eigenen Kriterien entspricht.“
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Und das stimmt. Moderne Dating-Apps ermöglichen es Nutzern, passende Partner nicht nur nach Alter und Geschlecht zu finden, sondern auch nach ihrer Einstellung zu Monogamie und Polygamie, ihren sexuellen Vorlieben und Essgewohnheiten.
Forscher behaupten, 2035 werde ein Wendepunkt sein — eine neue Ära des Online-Datings beginne buchstäblich.
Die Branche könnte ein neues Niveau erreichen. Man kann nur erahnen, welche Funktionen und Apps uns in Zukunft erwarten. Erwähnenswert ist eine wichtige Studie zum Online-Dating, die von der Dating-App Badoo durchgeführt wurde und die erfolgreichsten Nutzertypen auf dieser Plattform untersuchte.
Fast 5. 000 Nutzerprofile wurden eingereicht. Ehrlichkeit erwies sich als attraktivste Eigenschaft bei der Online-Partnersuche.
Ein weiterer interessanter Fakt: Erscheint die Formulierung „Ich wohne noch bei meinen Eltern“ im Profil, wischen alle, die zufällig darauf stoßen, selbstbewusst nach rechts.
Ja, wir leben im selben Jahrhundert — nach allen Regeln der Dating-Szene sollte man sein Profil bei Tinder erstellen.
Welche Dating-Plattform ist besser und seriöser? Ein umfassender Vergleich (Tinder, Badoo und andere).






