Statistiken zur Dating-Website von Kaspersky Lab

Fortschrittliche Technologien, insbesondere Gadgets, haben das Gesicht unserer Gesellschaft radikal verändert. Dazu gehören Aspekte wie Liebe und Beziehungen. Man geht davon aus, dass mittlerweile etwa jeder Dritte Dating-Apps nutzt.
Inhalt des Artikels:
Steigende Loyalität gegenüber Online-Dating
Es ist keine Überraschung, dass die öffentliche Einstellung zur Technologie in den letzten Jahren immer positiver geworden ist. Beispielsweise befragte das Pew Research Center im Jahr 2005 erstmals Amerikaner, um herauszufinden, was sie über Dating-Apps denken. Die Zahl der Personen, die sie für akzeptabel hielten, lag bei 44 %. Die Studie wurde zehn Jahre später wiederholt. Die Zahl der Befragten, die dem Online-Dating treu bleiben, stieg auf 59 %.
Allerdings sind traurige Vorfälle im Zusammenhang mit der Internetkommunikation heutzutage keine Seltenheit. Um Benutzern zu helfen, sich zu schützen, hat Kaspersky Lab eine statistische Studie zum Verhalten von Menschen beim Online-Dating durchgeführt. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit B2B International durchgeführt und umfasste insgesamt 21. 081 Nutzer ab 16 Jahren in 32 Ländern.
Typischer App-Nutzer: Wer ist er?
Das bedeutet, dass jeder Dritte Menschen online kennenlernt. Was stellt es dar? Laut der Umfrage sieht das durchschnittliche Nutzerprofil so aus:
- Das Durchschnittsalter beträgt 33, 8 Jahre.
- Arbeitet Vollzeit (63 % der Befragten).
- Sie besitzen durchschnittlich fünf Mobilgeräte. Das ist übrigens eine beachtliche Zahl. Immerhin sind es laut Institut in der Regel drei pro Haushalt.
- In den meisten Fällen arbeitet er in mittleren Positionen (20 %) oder ist ein hochqualifizierter Spezialist. Zum Beispiel Forscher, Lehrer oder Ingenieur (19 %).
Das erste, was einem ins Auge fällt, ist das Alter der Nutzer. Sie sind tendenziell deutlich jünger und technikaffiner. Andererseits sind überraschend viele Nutzer (11 %) Unternehmer oder Einzelunternehmer. Kaspersky Lab hat auch einige interessante Fakten herausgefunden. 31 % der Befragten, die Online-Dating nutzen, sind verheiratet.
In den meisten Fällen greifen Internetkommunikationsbegeisterte auf diese Ressourcen von einem PC mit dem Windows-Betriebssystem oder von Android-Telefonen aus zu. 51 % der Nutzer geben zu, dasselbe Gerät für Dating und Arbeit zu verwenden, obwohl dadurch sensible Unternehmensdaten gefährdet sein könnten.

Gründe und Motivation
Statistiken halfen auch dabei, die Motivation der Benutzer zu ermitteln. Der Hauptgrund ist natürlich die Bequemlichkeit. Die App lässt sich einfach herunterladen und ausführen. Schnelle Registrierung — und schon haben Sie die ganze Welt des Datings in Ihrer Tasche.
Fast die Hälfte (48 %) der Befragten gibt zu, dass sie Online-Kommunikationsdienste zur Unterhaltung nutzen. Jeder zehnte Nutzer (13 %) suchte im Internet nach Sexualpartnern. Dies deutet darauf hin, dass Online-Dating immer noch eher zum Spaß als für ernsthafte Beziehungen genutzt wird.
Im Allgemeinen sehen Motivationsstatistiken für Online-Dating wie folgt aus:
- Zur Unterhaltung — 48 %;
- Auf der Suche nach neuen Freunden — 41 %;
- Eine schöne Zeit mit interessanten Menschen haben — 24 %;
- Einen Partner für eine langfristige Beziehung finden — 24 %;
- Verbringen Sie Zeit mit Dating-Apps, um sicherzustellen, dass Ihr Partner Sie nicht betrügt — 5 %;
Lesen Sie auch: Wie verhält man sich auf Dating-Seiten, ohne dumm zu bleiben?
Es ist passiert: Fortschritt kann nicht zurückgegeben werden. Und Online-Dating, das vor einigen Jahrzehnten in unser Leben Einzug gehalten hat, ist zu einem festen Bestandteil davon geworden. Ich.
Und in einer anderen Zeile betonten die Forscher Geschlechterunterschiede — ohne was. Es stellte sich heraus, dass Männer deutlich häufiger Apps zur Sexsuche nutzen als Frauen (18 % vs. 5 %). Männer und Frauen nutzen das Internet fast gleich häufig, um neue Freunde zu finden. 20 % der Männer und 17 % der Mädchen versuchten, einen Partner für eine langfristige Beziehung zu finden.

Vervollständigung Ihres Profils und vertraulicher Informationen
Es ist offensichtlich, dass Online-Dating ohne ein vollständig ausgefülltes Profil unmöglich ist. Das Problem ist, dass manche Nutzer sensible Informationen preisgeben. Beispielsweise geben einige sogar ihre vollständige Wohnadresse an. Andere laden Fotos von Freunden und Familienmitgliedern in die App hoch. Forscher sind zudem alarmiert darüber, dass jeder zehnte Nutzer (9 %) intime Fotos online veröffentlicht.
Viele Dating-Dienste bieten Funktionen wie die Partnervermittlung an. Es hat sich gezeigt, dass Nutzer eher bereit sind, diesen Partnern persönliche Informationen anzuvertrauen. 15 % geben im Gespräch peinliche Dinge über sich preis. 14 % der Nutzer verschicken intime Fotos. All diese Informationen können von Betrügern für verschiedene Zwecke missbraucht werden, darunter Passwortknacken und Erpressung. Darüber hinaus geschieht dies viel häufiger, als den meisten Nutzern bewusst ist.
Dating-Seiten wie Mamba, VIP-Zabava und andere wurden entlarvt. Meine Erfahrungen mit diesen Seiten. Statistiken zur Häufigkeit, mit der Nutzer ihre persönlichen Daten in der App teilen, sehen wie folgt aus: Im vergangenen Jahr teilte nur jede vierte weibliche Nutzerin ihre persönlichen Daten in der App.
Gründe für die Löschung der App
Gründe, warum Benutzer die Anwendung gelöscht haben
Neun Prozent der Nutzer gaben die Suche nach der App auf, weil ihnen zu viele private Bilder zugesendet wurden. Sieben Prozent löschten ihre Profile, weil ihre Informationen auf Websites Dritter gefunden wurden. Zwölf Prozent waren schlichtweg von den kennengelernten Personen enttäuscht. Auch Unehrlichkeit bezüglich des sozialen Status spielte eine bedeutende Rolle. Elf Prozent der Nutzer brachen die Online-Kommunikation ab, weil sie von verheirateten Personen getäuscht wurden, die sich als Single ausgaben.
Lügen: Warum sind sie notwendig?

Lügen: Warum ist es nötig?
Zu den Dingen, über die häufig gelogen wird, gehören Name, Wohnort und Aussehen. Ja, in vielen Fällen posten Nutzer gefälschte Fotos, um ihr wahres Aussehen zu verbergen. Es zeigt sich, dass genau diese Nutzer, die am häufigsten lügen, die App oft wegen der Lügen anderer verlassen. Vielleicht gefällt ihnen deren Lebenseinstellung nicht? Woran erkennt man das?
Die folgenden Statistiken zeigen die Motive der Lügner:
Aus Spaß — 27 %
- Aus Angst, dass jemand meine Daten missbrauchen könnte — 35 %
- Um attraktiver auf potenzielle Partner zu wirken — 16 %
- Ich wollte nicht von Bekannten erkannt werden — 15 %
- Ich hatte Angst, dass mein Partner von meiner Anmeldung in der App erfahren könnte — 5 % Ich habe versucht, meinen Partner beim Lügen zu ertappen — 3 %.
- Software kann also das Leben und die Kommunikation vereinfachen. Online-Dating ist zwar sehr praktisch, birgt aber Risiken wie den Missbrauch vertraulicher Informationen. Forscher warnen daher davor, nur sichere Passwörter zu verwenden und keine persönlichen Daten mit Fremden zu teilen. Geben Sie Ihre Adresse nicht online preis und verschicken Sie keine intimen Fotos an neue Bekanntschaften. Nur Vorsicht kann Ihnen helfen, zukünftige Schwierigkeiten zu vermeiden und sicher Partner für Kommunikation und Sex zu finden.
- Mitarbeiter einer Dating-Seite packt aus | Interview
Statistiken, Website, Dating, Labor, Kaspersky






