Wie viel Prozent der Menschen führen offene Beziehungen?

Wie viel Prozent der Menschen sind frei?

Die Ergebnisse zweier aktueller Studien haben mich schockiert! Wissenschaftler aus den USA und Kanada kamen gleichzeitig zu dem gleichen Schluss! 20 % der Menschen, also jeder Fünfte, sind schon mindestens einmal eine offene Beziehung eingegangen.

Inhalt des Artikels:

Die Arbeit amerikanischer Wissenschaftler wurde 2016 vorgestellt. Die Ergebnisse der Arbeit der kanadischen Universität beginnen jedoch erst jetzt Aufmerksamkeit zu erregen.

An der Studie nahmen 2003 Erwachsene im Alter von 18 bis 94 Jahren teil. Und wir teilen Ihnen einige Vorbehalte mit:

Offene Beziehung Mann/Frau. Olga Spivak

  • 2, 4 % der Teilnehmer sagten, sie seien offen für die Erreichung ihres Ziels. Psychologen definieren eine „offene Beziehung“ als eine Beziehung, in der sich beide Partner darüber einig sind, dass jeder sexuell ist und dass die romantische Intimität mit dem anderen getrennt ist. Beide Partner akzeptieren diese Bedingungen und legen gemeinsam die Regeln für das Akzeptable fest. Gleichzeitig gehen Partner offen und ehrlich mit sexuellen oder romantischen Aktivitäten mit ihrem Partner um. Polyamorie und Swinging sind zwei Arten offener Beziehungen.“
  • Von den Teilnehmern romantischer Beziehungen beschrieben 4 % ihre Beziehungen als offen. Und diese Zahl steht im Einklang mit anderen wissenschaftlichen Studien, die gezeigt haben, dass 5 % der Menschen in Beziehungen nicht einvernehmlich monogam sind.

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Heutzutage führen immer mehr Paare sogenannte offene Beziehungen. Das sind Menschen, die ihren Partnern und sich selbst erlauben, sich darauf einzulassen.

  • Männer bauten eher offene Beziehungen auf als Männer (25 % bzw. 15 %). weil Männer kein Interesse an einvernehmlicher Monogamie haben.
  • Junge Menschen haben mehr Erfahrung in offenen Beziehungen als ältere Befragte.
  • 12 % der Teilnehmer gaben an, dass eine offene Beziehung ihr Traum sei. Sie wünschen sich mehr Freiheit, Auswahl und Abwechslung.
  • Vertreter monogamer und offener Beziehungen unterscheiden sich nicht in ihrer Beziehungszufriedenheit. Das bedeutet, dass Menschen in Paaren tendenziell weniger glücklich sind, wenn eine Diskrepanz zwischen der tatsächlichen Beziehung und der idealen Beziehungsform besteht.

Diese Erkenntnisse sind wichtig, weil sie die Vorstellung weiter stärken, dass Menschen unterschiedliche Präferenzen für Beziehungen haben. Und das macht sie glücklicher.

Paare in offenen Beziehungen, wie ist das?

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