Womit ist eine hypoaktive Störung verbunden, wer ist gefährdet und wie geht man damit um?

Eine geringe Libido ist eine der häufigsten sexuellen Störungen. Wenn jemand die Ursachen dieser Störung versteht, kann er sie loswerden. Laut Statistik überleben etwa 43 % der Frauen und 31 % der Männer diese Krankheit. Einer der häufigsten Gründe für eine geringe Libido ist mangelnder Funke zwischen den Partnern.
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Für viele Menschen ist eine geringe Libido ein Problem, das sowohl körperliche als auch emotionale Untertöne hat. Leider haben manche Menschen ständig dieses Problem — weil ihr Gehirn sich weigert, mitzumachen, können sie keine ausreichende Erregung erleben. Ein anhaltendes Problem mit Hypolibido wird als hypoaktive Störung des sexuellen Verlangens bezeichnet.
Unter einer hypoaktiven Störung des sexuellen Verlangens versteht man eine Störung, bei der eine Person längere Zeit keinen Sex haben kann, von sexuellen Fantasien inspiriert ist und diese genießt. Oftmals tritt diese Störung ohne ersichtlichen Grund auf. Dies ist eine völlige Überraschung für diejenigen, die eine herzliche Beziehung zu ihrer anderen Hälfte haben. Laut Dr. Vincent Kerr, einem Psychologen aus Minnesota, gibt es derzeit eine große Anzahl von Frauen mit sexuellen Störungen.
Viele Patienten sagen ihren Ärzten Folgendes. „Ich hatte Sex vor der Ehe, zu Beginn unseres Ehelebens. Aber nach ein paar Jahren verschwand mein Verlangen nach Sex.“ Vincent sagt, dass viele Frauen Sex nur haben, um ihre Männer zu befriedigen.
Geringe Libido bei Männern und Frauen
Ein geringes sexuelles Verlangen ist die häufigste sexuelle Störung bei Frauen, die eine Person betreffen kann. Eine geringe Libido bedeutet, dass man nicht bereit ist, mit einem Partner zu masturbieren oder einfach nur zu phantasieren.
In einer aktuellen US-Studie mit 2. 207 Frauen im Alter von 30 bis 70 Jahren stellten Forscher fest, dass 36 % unter einem geringen sexuellen Verlangen litten. Und 8 % von ihnen hatten eine Störung des sexuellen Verlangens mit geringer Libido.
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In der Gesellschaft ist der Begriff „Escort“ nicht vom Begriff „Prostitution“ zu trennen. Ja, es sieht so aus, als wärst du kein gewöhnliches Mädchen, das auf dem Weg steht. Du bist die Elite. Aber das ist es.
Bei Männern ist eine verminderte Libido oft eines der Zeichen des Alterns. Untersuchungen haben gezeigt, dass das sexuelle Verlangen bei Männern mit einem höheren Testosteronspiegel zunimmt. Daher sinkt mit zunehmendem Alter der Testosteronspiegel im Blut, was zu einer Abnahme der Libido führt. Forscher sagen, dass 10 % der Männer unter 40 Jahren an sexueller Dysfunktion leiden, und bei Männern ab 70 Jahren sind es 80 %.
Affektive Störungen
Ursachen für geringe Libido
Die Ursachen für eine geringe Libido können sehr schwer zu identifizieren sein. Die häufigsten Gründe, die Ärzte nennen, sind:
- Einnahme von Verhütungsmitteln. Frauen, die orale Kontrazeptiva einnehmen, verspüren häufig einen Mangel an sexuellem Verlangen. Dieses Problem ist jedoch häufig Gegenstand der Forschung. Orale Kontrazeptiva reduzieren den Spiegel des freien Testosterons, das für die sexuelle Erregung verantwortlich ist. Es wird jedoch angenommen, dass eine Frau, wenn sie orale Kontrazeptiva einnimmt, sich keine Sorgen um die Möglichkeit einer Empfängnis macht. Theoretisch sollte sich dies positiv auf das sexuelle Verlangen auswirken.
- Menopause. Eine schwierige Zeit für alle Frauen. Während dieser Zeit sinkt der Östrogenspiegel rapide. Dies geht mit vaginaler Trockenheit und Schmerzen beim Sex einher. Diese Faktoren haben einen erheblichen Einfluss auf das sexuelle Verlangen. Aktuelle Studien haben dies bestätigt. 52 % der Frauen, die in die Wechseljahre kamen, litten häufig unter einer verminderten Libido, und 27 % der Frauen mit Störungen vor und nach der Menopause hatten Schwierigkeiten bei der Erregung.
Mit geringer Libido zu leben kann schwierig sein. Aber brauchen Sie es? Sex schenkt Ihnen und Ihrem Partner echte Verbundenheit. Daher ist Bescheidenheit bei solchen Problemen in solchen Situationen das Letzte. Es gibt viele Möglichkeiten, die Erregung zu lindern. Es kann lange dauern, aber die Ergebnisse sind es wert. Sie müssen wahrscheinlich einen Sexologen aufsuchen, der Ihnen einen Plan zur Bekämpfung dieses Problems vorstellt. Alternativ sollten Sie einen Arzt konsultieren, da das Problem möglicherweise mit Ihrer Gesundheit zusammenhängt.






