Die Schlafqualität beeinflusst die Zufriedenheit in der Ehe

Zwei Experimentatoren der University of Florida führten eine soziologische Studie durch. Als Ergebnis stellten sie fest, dass, wenn ein Paar jede Nacht mehr als üblich schlief, jeder Ehegatte am nächsten Tag mit seiner Ehe zufriedener war als gewöhnlich.
Inhalt des Artikels:
Die Studienergebnisse wurden im Journal of Family Psychology unter den folgenden Überschriften veröffentlicht:
Ruhe in Beziehungen: Die Vorteile des Schlafes für eine gute Leistung in der Ehe
Forschungsphasen
An der Studie nahmen 68 Ehepaare teil. Im Laufe einer Woche erfassten Paare die Anzahl der geschlafenen Stunden, füllten zwei Fragebögen aus und erfassten ihre Zufriedenheit auf einer Skala: von
- Von 1 — sehr unzufrieden.
- Bis zu 7 — sehr zufrieden.
Der erste Fragebogen befasste sich mit dem Verständnis der positiven Einstellungen, die mit ehelichen Beziehungen verbunden sind. Das zweite Formular war detaillierter. Fragen zu Aspekten:
- Zeit, die Menschen gemeinsam verbringen.
- Die Entstehung eines Konflikts;
- Möglichkeiten zur Lösung ernster Situationen;
- Erledigung hauswirtschaftlicher Aufgaben.
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Das Zentralkrankenhaus Lissabon führte eine Studie durch, bei der Experten Tests zur Beurteilung der sexuellen Leistungsfähigkeit durchführten.
Paare, die genug Schlaf bekamen, zeigten eine ruhigere Einstellung und weniger negative Erinnerungen als diejenigen, die nicht genug Schlaf bekamen.
Schlussfolgerungen
Es zeigte sich, dass sich Alltagssituationen nicht veränderten. Eine gute Erholung half ihnen jedoch, die Dinge in einem anderen Licht zu sehen. Es reduzierte auch die Auswirkungen von Unannehmlichkeiten nach kleineren Streitigkeiten und Meinungsverschiedenheiten.
Wie wirkt sich Schlafmangel auf den Körper aus? gesunder Schlaf und Lebensqualität | Frage an den Arzt

Insbesondere die Fähigkeit zur Selbstbeherrschung hat einen erheblichen Einfluss auf die Einstellung zum Verhalten des Partners und damit auf die Atmosphäre in der Familie.
Gleichzeitig ist Selbstbeherrschung möglich, wenn die Nerven stark sind. Und dieser Zustand des menschlichen Systems sorgt weitgehend für guten Schlaf.
Daraus kamen die Forscher zu dem Schluss, dass groß angelegte Experimente mit Menschen unterschiedlicher Nationalität notwendig sind, um endgültig zu dem Schluss zu kommen, dass Schlaf die treibende Kraft hinter der Selbstregulation ist.
Konkret handelte es sich im oben genannten Fall um Paare, deren Ehemänner weißer Abstammung waren, unter 24 Jahre alt waren und seit weniger als sechs Monaten verheiratet waren.
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