„Gepumpt“ oder warum Oralsex krank macht

Jeden Tag wiederholen wir ständig, dass Rauchen schädlich ist und zu allen möglichen Krebsarten führt und dass es an der Zeit ist, auf einen gesünderen Lebensstil umzusteigen. Raucher können jedoch gleichermaßen auf der Seele derjenigen stehen, die ihren Oralsex genießen. In den USA sagten Ärzte, dass Menschen, die eine „verspielte Zunge“ bevorzugen, ein 22-mal höheres Risiko haben, an Kehlkopfkrebs zu erkranken. Und das ist 22-mal mehr im Vergleich zu Rauchern und ungesunden Menschen.
Der enge Kontakt zwischen der Mundschleimhaut und den Genitalien ist zweifellos angenehm. Wir sollten jedoch Phänomene wie das humane Papillomavirus nicht vergessen. Fast jeder Mensch in der modernen Gesellschaft hat einen kleinen Anteil daran, was jedoch keine schnelle Entwicklung der Krankheit verspricht. Oralsex kann jedoch zum Auslöser schwerwiegender Komplikationen in Form von bösartigen Neubildungen an Gaumen, Kehlkopf, Mandeln und Sprache werden. Ein markantes Beispiel dafür ist Bruce Dickinson, Leadsänger von Iron Maiden. Aufgrund seiner Krankheit liebt er die Selbstgefälligkeit der Frauen in Bezug auf verbale Hilfe.
Lesen Sie auch: Warum Oralsex gesundheitsgefährdend ist: Die Antwort der Ärzte
Viele Paare praktizieren Oralsex, um ihr Intimleben aufzupeppen. Gleichzeitig halten viele diese Art der Liebkosung für absolut ungefährlich.
👅 Halsschmerzen und weiße Zunge nach Oralsex. Klinischer Fall Nr. 1045

Fellatio und Cunnilingus sind fast schon ein fester Bestandteil des Liebesspiels. Für viele ist ein solches Vorspiel die einzige Möglichkeit, sexuelle Spannungen abzubauen. Aber manchmal lohnt es sich, sich zu fragen: Ist der Orgasmus wirklich so wichtig, wenn er auf Kosten einer möglicherweise tödlichen Krankheit geht? Oder Sie können alternative Wege finden, um im Bett Befriedigung zu finden, die möglicherweise nicht so schlimme Folgen haben.






