Vorzeitiger Orgasmus und Meditation in der wissenschaftlichen Forschung

Die Zeitschrift Sexologies veröffentlichte die Ergebnisse einer Studie amerikanischer Wissenschaftler, die herausfanden, dass viele Frauen mit Problemen der Frühgeburt konfrontiert sind.
Mitarbeiter des Magarian Schlemmons Hospital befragten Bewohner Portugals und stellten fest, dass 14 % einen frühen Orgasmus erlebten. Dies hindert sie daran, Sex in vollen Zügen zu genießen, und sie werden oft von Männern verlassen, weil es nicht jedem gefällt.
Viele Amerikaner assoziieren den Beginn eines frühen Orgasmus genau mit Spielzeug für Erwachsene. Umfragen haben gezeigt, dass es vielen Menschen nichts ausmacht, bei sexuellen Aktivitäten einen Vibrator zu verwenden. Nur 10 % der Frauen bezweifeln die Notwendigkeit und glauben, dass der Einsatz ihre Partner demütigt. Frühere Umfragen ergaben, dass 53 % der Frauen und 45 % der Männer Vibratoren verwenden.
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Die Unzufriedenheit von Frauen im Bett ist für Sexologen ein recht häufiges Gesprächsthema. In den meisten Fällen tritt dieses Problem auf.
Eine weitere Möglichkeit für Frauen, Freude zu empfinden, ist Meditation. Untersuchungen zeigen, dass Mädchen, die diesen Kurs besucht haben, ein besseres Verständnis dafür haben, wie ihr Körper sexuelle Signale wahrnimmt.
Mit Hilfe der Meditation gelingt es vielen Frauen, die Angst und Selbsthypnose abzuschalten, die sie daran hindern, den Sex in vollen Zügen zu genießen.
Allerdings träumen Teenager mehr von der Oralszene. Sie halten es für sicherer als andere Arten. Laut der American Association for the Advancement of Science halten 14 % der Befragten orale Liebe nicht für gesundheitsgefährdend.

Die Umfrage widerlegte auch die Vorstellung, dass Studenten einen wilden Lebensstil führten. Dabei handelt es sich lediglich um Gerüchte, die von den Studierenden selbst verbreitet werden. Mitarbeiter der University of Nebraska in Lincoln fanden heraus, dass 90 % der Befragten es für normal halten, dass alle Universitätspartner nur zwei Partner haben. Allerdings erreichten nur 37 % dieses Ergebnis; bei anderen Partnern lag dieser Wert niedriger.






