Dame, Achtung! Männliches Sperma kann als Antidepressivum wirken

Sex selbst kann angenehm und belebend sein. Doch wie lässt sich aus wissenschaftlicher Sicht erklären, warum Frauen, die regelmäßig Sex haben, in der Regel ein zufriedeneres Weltbild haben? Liegt der Grund für ihre erhöhte Gewissenhaftigkeit nur in der sexuellen Befriedigung und der Stabilisierung des Hormonspiegels?
Inhalt des Artikels:
Amerikanische Forscher haben vermutet, dass Spermien eine antidepressive Wirkung auf den weiblichen Körper haben können. Und wie ihre Arbeiten gezeigt haben, ist diese Annahme nicht unbegründet.
Chemische Zusammensetzung des männlichen Samens
Eine der Haupteigenschaften der Vagina besteht darin, dass sie keine Spermien aufnimmt, die in den Penisschlauch gelangen, wo die Befruchtung stattfindet. Allerdings macht der Samen selbst nur etwa 3 % der Spermien aus. Der Rest ist Samenflüssigkeit: hauptsächlich Wasser, plus etwa 50 % verschiedener Verbindungen. Dazu gehören Zucker (zur Ernährung von Spermien), Immunsuppressiva und überraschenderweise Substanzen, die die Stimmung verbessern können, wie Endorphine, Oxytocin und Serotonin.
Vaginalgewebe hat eine hohe Saugfähigkeit. Es ist reich an Blut- und Lymphgefäßen. Aufgrund der Resorption der Vagina kann davon ausgegangen werden, dass Substanzen im Sperma Auswirkungen auf den gesamten weiblichen Körper haben können.
Wie die Studie durchgeführt wurde
Gallup-Forscher untersuchten den Zusammenhang zwischen dieser Maßnahme und einer verbesserten Stimmung. An der Studie nahmen 293 Mädchen teil. Zunächst wurden die Probanden gefragt, ob sie Sex mit oder ohne Kondom hatten. Anschließend wurden sie gebeten, den BEK-Fragebogen auszufüllen, einen der standardmäßigen psychologischen Tests zur Bestimmung ihres Depressionsgrades.

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Die chemische Zusammensetzung männlicher Spermien ist aus wissenschaftlicher Sicht sehr interessant. Sie sagen, dass es auch nützlich sein kann. Das ist wahr? Mythen und Wahrheit Vorher.
Im Vergleich zu Frauen, die häufig Kondome benutzten, schnitten diejenigen, die Spaß am Sex hatten, auf dieser Skala deutlich besser ab. Mit anderen Worten: Mädchen, die regelmäßig Sperma von Männern erhielten, litten deutlich seltener an Depressionen.
Die Forscher befragten die Mädchen anschließend zu ihrem Selbstwertgefühl und ihren Suizidgedanken. Dabei zeigte sich, dass etwa 20 Prozent derjenigen, die regelmäßig Kondome benutzten, Suizidgedanken hatten. Bei Mädchen, die nur gelegentlich Kondome verwendeten, lag der Anteil bei 7 Prozent. Sex ohne Kondom wirkt demnach antidepressiv.
4 natürliche Antidepressiva

Verbinden Sie Geschäftliches mit Vergnügen
Daher sollten Mädchen diese Informationen berücksichtigen. Warum sollte man seinen Körper mit Antidepressiva belasten, wenn es bequemere und relativ sichere Methoden gibt, wie zum Beispiel die Verwendung von Sperma? Wichtig ist dabei, andere Verhütungsmethoden nicht zu vergessen, um eine ungewollte Schwangerschaft zu vermeiden. Und natürlich ist ungeschützter Sex nur mit einem festen Partner möglich, dem man vollkommen vertraut. Auch unter diesen Umständen ist es wichtig, sich regelmäßig auf sexuell übertragbare Krankheiten testen zu lassen.
Komplexe Auswirkungen des Geschlechtsverkehrs
Neben seiner antidepressiven Wirkung ist Sex übrigens auch in vielerlei anderer Hinsicht vorteilhaft für den weiblichen Körper. Griechische Wissenschaftler entdeckten beispielsweise, dass regelmäßige körperliche Intimität vorbeugend gegen Krebs, insbesondere Brustkrebs, wirkt. Der genaue Mechanismus dieser Prävention ist noch unbekannt. Die Forscher fanden jedoch heraus, dass Frauen, die mindestens sechsmal im Monat mit ihrem Partner einen Orgasmus erleben, ein höheres Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken.

Aufgrund der von den Forschern gewonnenen Daten lässt sich daher mit Sicherheit schlussfolgern: Sex ist in jeder Hinsicht vorteilhaft für Frauen. Besonders dann, wenn männliches Sperma im Körper einer Frau vorhanden ist.






