BDSM-Kultur: süßer Schmerz und unvergessliches Vergnügen
Freundinnen treffen sich zum Abendtee, um die vergangene Woche zu besprechen und Geschichten über Männer auszutauschen. Nach und nach kommen wir zum Thema Liebe und intime Vorlieben. „Ich liebe es, wenn er beim Sex meinen Nacken küsst und meinen Rücken streichelt“, lächelt einer von ihnen. „Oh, ich liebe es, im Mondlicht Liebe zu machen, wenn schöne Musik spielt und die Sterne leuchten“, teilt ein anderer verträumt mit.
Inhalt des Artikels:
Der dritte Freund erklärt begeistert. Der Gesprächspartner, der keine einzige Frau in der BDSM-Kultur kennt, sagt: „Oh mein Gott!“ und ändert den zu schreibenden Ausdruck.
Was ist BDSM?
Die BDSM-Kultur ist fest im modernen Lexikon verankert. Jedes Jahr gibt es immer mehr Anhänger von „hartem Sex“. Die Ansichten zu dieser Art sexuellen Vergnügens sind jedoch in zwei Lager gespalten. Manche bewundern BDSM, andere sehen darin den Versuch, „neu und aufregend“ zu sein. Im Internet steht die BDSM-Kultur für Schmerz, Dominanz, Sadismus und Masochismus. Schreckliche Worte! Tatsächlich hat diese Kultur nichts mit der Szene zu tun, sondern erzwingt die Ausschmückung des legendären Baron Mar. BDSM wird freiwillig von einem Partner dem anderen unterworfen und ist von psychologischer Stimmung, sexuellem Spiel und erotischen Fantasien durchdrungen. Im nächsten Artikel erfahren Sie mehr über BDSM und mehr.
Gut, bis es wehtut
In der BDSM-Kultur sind Leidenschaft, Sexualität, Schmerz und Rauheit zärtlich miteinander verbunden. Partner, die diese Art sexueller Spiele praktizieren, sind sehr erfahren in sexuellen Spielen und planen ihre Tricks und Einflussnahmen auf den anderen Partner so, dass sie ihm keinen körperlichen Schaden oder Unbehagen zufügen. Beim kontrollierten BDSM ist der Sex leicht, aufregend und sehr hart und bereitet dem Paar ein erhebliches Maß an Vergnügen. Zu den BDSM-Übungen gehören.
- Befestigung von Armen und Beinen;
- Sicherung von Handschellen, Gürteln und anderen Hilfsmitteln für Hände und Füße;
- Verwendung von Knebeln, Schals und Ketten beim Sex.
- Kontrollierte Schläge auf Körper und Gesicht des Partners; Verwendung von Peitschen.
- Vorsichtiges Zerreißen (Ersticken), Pressen von Körperteilen, insbesondere Brustwarzen.
- Verwenden Sie andere Spielzeuge für Erwachsene, um das Gefühl zu verstärken.
Lesen Sie auch: Schmerz und sexuelle Lust — Gegensätze oder ein „süßes Paar“? die Verbindung zwischen Schmerz und sexueller Lust inspiriert viele Schriftsteller und Künstler. 1954 erschien in Frankreich ein erotischer Roman.
Diese Techniken, sexuellen Spiele und psychologischen Einstellungen steigern die sexuelle Lust des Partners.
Stoppen Sie die Worte
Für diejenigen, die noch nie mit der BDSM-Kultur in Berührung gekommen sind, wirken sexuelle Spiele vor dem Hintergrund des Masochismus, also des sexuellen Spiels im Kontext von Sadomasochismus, völlig unpassend. Tatsächlich ist diese Kultur jedoch gebildet und rational aufgebaut, obwohl sie auf Unterwerfung, Demütigung und Dominanz basiert. Die Partner besprechen den Ablauf des sexuellen Spiels, akzeptables Verhalten und eine anfängliche Zurückhaltung. Im BDSM gibt es drei Stoppwörter — Wörter, die den Ablauf steuern.
- „Grün“ — Nicht anhalten, wie eine Ampel „Weiter!“ sagt.
- „Gelb“ — Warnung: „Präziser handeln!“ Die Farbe Rot klingt wie ein Signal: „Stopp!“
- Dank dieser Signale steuert das Paar den Ablauf des sexuellen Spiels gekonnt und erlebt dabei außergewöhnliche Lust und intensive Emotionen.
Missverständnisse über BDSM
Missverständnisse über BDSM
Perversion. Subkulturen haben nichts mit fleischlichen Perversionen zu tun. Indem sie sexuelle Szenen mit Elementen von Dominanz und Unterwerfung verbinden, verwirklichen Paare gewagte erotische Fantasien und steigern Erregung und Lust durch gegenseitige Beeinflussung.
- Teuflische Tricks. Rituale, bei denen die Körper der Partner mit Ketten, Gürteln und Seilen gefesselt werden, wecken Assoziationen mit blutigen Opfern. Tatsächlich wird BDSM als freiwillige Hingabe des Körpers in die Sklaverei mit einer besonderen romantischen Konnotation betrachtet.
- Leder-Catsuit. Beim Wort BDSM entsteht das Bild einer Katzenliebhaberin im Latex-Raumanzug mit einer riesigen Peitsche in der Hand. Dieses Bild ist nicht sehr schmeichelhaft. Gut so. Tatsächlich gilt Latex beim BDSM-Sex nicht als notwendiger Bestandteil der Kleidung.
- Bestrafung. BDSM-Sex beinhaltet keine banale Bestrafung mit einer Peitsche oder der Handfläche. Dies ist keine Methode, jemanden zu demütigen, sondern Teil einer erotischen Fantasie, die die intensiven und lustvollen Empfindungen beim Sex steigern soll. Spanking und Würgen bereichern den Sex mit Zärtlichkeiten, beißenden Küssen und lebhaften, aufregenden Empfindungen.
- Unmengen an Sexutensilien. Manche glauben, jeder BDSM-Fan mit Selbstachtung müsse einen roten Raum, Peitschen, verschiedene Ketten, Knebel in unterschiedlichen Größen und Handschellen besitzen. Das ist ein Irrtum. Einfache Gürtel, Seile und passendes Fesselzubehör genügen, um dem Sexleben eine BDSM-Note zu verleihen.
- Die BDSM-Sexkultur ist eine großartige Möglichkeit, das Sexleben aufzupeppen und unvergessliche emotionale und körperliche Lust zu erleben.
BDSM, Kultur, Zärtlichkeit, Schmerz, unvergesslich






