Die Ehe stärkt die Knochen — aber nur für Männer, die nach 25 heiraten

Die Ergebnisse der an der University of California durchgeführten Studie wurden im Osteoporosis Journal International veröffentlicht. Die stärksten Knochen (wenn wir von der Wirbelsäule sprechen) haben Männer, die nach 25 Jahren zum ersten Mal geheiratet haben und mit der Qualität ihrer Ehe zufrieden waren.
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Männer, deren Beziehungen stabil sind und noch nie zerrüttet wurden — sei es eine Ehe oder eine verlässliche Langzeitbeziehung — haben ebenfalls ein stärkeres Skelett.
Für Frauen gelten diese „25-Jahre-Regeln“ nicht. Wissenschaftler haben jedoch herausgefunden, dass auch ihre Knochen stärker werden, wenn sie von einem festen Partner emotionale Unterstützung erhält.
Dies ist das erste Mal in der Geschichte, dass die Qualität der Ehe mit der Knochengesundheit in Verbindung gebracht wird“, sagt Caroline Crandall, Professorin an der David Geffen School of Medicine der University of California.
„Über die Knochengesundheit und die Auswirkungen anderer sozialer Faktoren als sozioökonomischer Faktoren ist wenig bekannt“, sagt Caroline. „Gesundheit hängt nicht nur von gesunden Gewohnheiten und einem gesunden Lebensstil ab, sondern auch von ganz anderen Dingen, wie der Ernährung, dem Rauchen und dem Aufhören.“ Es ist die Geschichte der Ehe und die Qualität von Beziehungen.“
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Warum will ein Mann nicht heiraten?

Nach Ansicht eines Wissenschaftlers findet sich der Zusammenhang zwischen ehelicher Sicherheit und Knochenstärke in der Wirbelsäule, nicht jedoch im Oberschenkelknochen (wahrscheinlich aufgrund von Unterschieden im Knochengewebe).
Die gesündesten Knochen befanden sich bei Männern, die nie verheiratet waren und eine Scheidung und Witwerschaft hinter sich hatten. Bei Frauen ist eine schlechte Knochenqualität mit Unzufriedenheit in der Ehe und anderen Formen langfristiger Beziehungen verbunden.






