Hautpflegeprodukte lösen eine frühe Pubertät aus
Die frühe Pubertät wird in den Medien oft mit Beschleunigung in Verbindung gebracht. Im Mittelpunkt dieses Trends steht jedoch ein hormonelles Ungleichgewicht. Auf jeden Fall erfreut der vorzeitige Beginn der Pubertät weder die Kinder noch ihre Eltern. Aber wissen Mütter, dass sie selbst unwissentlich in diesen Zustand ihres Nachwuchses verwickelt werden könnten?
Inhalt des Artikels:
Cremes, Toner, Gele und Lotionen können neutral, natürlich und hypoallergen sein, enthalten aber dennoch Chemikalien. Zu letzteren zählen die folgenden Stoffe.
- Phthalate
- Parabene
- Phenole.
Es wurde festgestellt, dass die aufgeführten Inhaltsstoffe über die Haut in den Körper einer schwangeren Frau gelangen und bei versehentlicher Einnahme oder Inhalation bereits im Mutterleib zu hormonellen Ungleichgewichten beim Fötus führen und so zu einer frühen Pubertät beitragen können.
Forschungsphasen
Schwangere Frauen wurden während der Schwangerschaft überwacht.
- Bei 90 % der schwangeren Mütter wurden die Chemikalien in Urintests nachgewiesen.
- Neun Jahre später wurden 338 Töchter dieser Mütter zu Tests eingeladen und unterzogen sich Blut- und Urintests.
- Bei Mädchen wurde die vorzeitige Pubertät durchschnittlich einen Monat früher festgestellt.
Einerseits werden Chemikalien recht schnell verstoffwechselt und über den Urin ausgeschieden. Andererseits verwenden Frauen ständig Körperpflegeprodukte un d-zusammensetzungen zum Waschen, Reinigen und Wäschewaschen. Deodorants und Lufterfrischer werden gekauft und verwendet.
Frühe Pubertät
Dadurch nehmen Kinder nach der Geburt unerwünschte Stoffe in unterschiedlicher Konzentration auf. Kim Harley, die Autorin der Studie, ist über diese Ergebnisse besorgt, räumt jedoch ein, dass andere toxische Substanzen, wie etwa Pestizide, die in den meisten Lebensmitteln vorkommen, nicht untersucht wurden. Daher kann nicht eindeutig gesagt werden, dass Parabene, Phthalate und Phenole für die frühe Pubertät verantwortlich sind. Mit Freunden teilen






