Die älteste Sexualsucht ist Dendrophilie

Die älteste Sexsucht: Dendrophilie

Tausende Menschen suchen am Wochenende oder im Urlaub die Möglichkeit, an die frische Luft zu kommen. Die Natur hat eine wohltuende Wirkung auf unser Nervensystem. In der Nähe schöner, sauberer Teiche machen die Menschen Feuer, bauen Zelte auf und genießen die atemberaubende Aussicht auf den Wald. Die majestätischen Bäume wirken beruhigend und der plätschernde Bach hilft Ihnen, Ihre Gedanken zu ordnen.

Aber nicht alle Menschen erleben nur ästhetisches Vergnügen bei der Betrachtung der Natur. Dendrophilie ist seit jeher bekannt — die Entstehung pathologischer Leidenschaft und sexuellen Verlangens beim Anblick von Bäumen und Holzprodukten.

Geschichte der Sucht

In der Antike glaubten die Menschen an heidnische Götter. Sie verkörperten verschiedene Naturgewalten. Durch die Visualisierung rätselhafter Klimageheimnisse hat die Menschheit viele verschiedene göttliche Monster erschaffen.

Im slawischen Glauben wurden beispielsweise Donner und Blitz schwer bestraft. Das Sonnenlicht folgte dem Lauf des Sonnengottes. Sbarodzic kontrollierte die Feuerkräfte. Schon in jungen Jahren haben wir alle von den Geistern gehört, die Naturgebiete beschützen. Aquatic sind die Besitzer von Flüssen und Sümpfen. Kobolde bewachten die Bäume und Büsche in den Wäldern und sorgten für Ordnung unter den Kreaturen, die in ihrem Territorium lebten.

Die Menschen statteten diese Charaktere mit magischen Kräften aus und verehrten sie mit riesigen hölzernen und oft steinernen Figuren, Idolen und Totems. Vielleicht ist Dendrophelicia aus solchen Dingen entstanden. Die einzigartigen Skulpturen der Antike waren mit menschlichen Körpern und Gesichtern ausgestattet; Man hatte Mitleid mit ihnen und fürchtete sie, aber sie konnten sich leidenschaftlich ergeben.

Im Mittelalter waren mystische Druiden und wunderschöne Dryaden sehr beliebt. Sie wurden als göttliche Mächte vergöttert. Sie trugen dazu bei, den Anklang des Totemismus und der Leidenschaft für Holzfiguren auch in schwierigen Zeiten des Wandels religiöser Überzeugungen in der Gesellschaft zu verbreiten.

In der Folgezeit nahm das Interesse der Menschen an Holzgegenständen und Statuen deutlich ab. Es gab jedoch immer noch einige klare Hinweise auf ein Interesse an Dendrophilie.

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Bis heute verdienen Tausende von Menschen in vielen verschiedenen Ländern Anerkennung für ihre Arbeit. Wir sprechen über Charaktere aus zwei Büchern. Das erste ist das italienische Märchen „Die Abenteuer des Pinocchio“. „Die Geschichte einer Holzpuppe“, geschrieben von Carlo Collodi Mitte des 19. Jahrhunderts. Später verfasste der russische Schriftsteller Alexej Tolstoi seinen eigenen Roman für Kinder. „Der goldene Schlüssel“ oder „Die Abenteuer des Pinocchio“. Beide Bücher erzählen die traurige Geschichte eines kleinen Holzmännchens und seines Freundes.

Symptome

Wir sollten Dendrophilie nicht diagnostizieren, nur weil Bäume in uns Ehrfurcht und Freude auslösen. Manche Menschen lieben Wälder. Wir lieben Möbel und Wohnaccessoires aus verschiedenen Holzarten. Das ist nicht abartig, sondern völlig verständlich und normal. Sexuelle Fantasien als Hintergrund sind selten. Diese Art von Fetischismus ist nicht so verbreitet wie beispielsweise Fußfetischisten, die sich gerne mit heißem Wachs übergießen.

Schreckliche Menschen können durch den Anblick eines genarbten Baumstamms oder umgekehrt durch seltsame Astknoten stark erregt werden. Hunderte solcher Bilder sind online zu finden. Manche sehen in den verschlungenen Ästen männliche Geschlechtsorgane. Es gibt Narben, die weiblichen Geschlechtsorganen ähneln. Bäume können so wachsen, dass man die menschliche Figur mit all ihren Kurven — auch Brüste und Gesäß — erkennen kann.

Die älteste Sexsucht: Dendrophilie

Darüber hinaus spielen makabre menschliche Fantasien und eine lebhafte Vorstellungskraft eine Rolle. Sie ergänzen die fehlenden Details und wecken Fantasien über möglichen Geschlechtsverkehr mit hölzernen Liebesobjekten. Man kann sogar mit dem Geräusch von raschelndem Laub beginnen. Wundern Sie sich nicht über die Existenz solcher Formen von Sexsucht, denn wir sind alle verschieden.

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