Ungeschützter Sex oder warum Menschen Kondome ablehnen

ungeschützt, Sex, Menschen, verweigernEs ist fast unmöglich, jemanden zu finden, der nicht über die Gefahren ungeschützten Geschlechtsverkehrs Bescheid weiß, aber immer mehr Paare vermeiden es, sich zu schützen. Kanadische Psychologen der University of Guelph beschlossen herauszufinden, wer Verhütung ablehnt und warum.

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An der Studie nahmen drei Personengruppen teil

  1. 157 Heterosexuelle.
  2. 177 Frauen, die auf Männer stehen.
  3. 106 Homosexuelle.

Das Alter der Teilnehmer lag zwischen 18 und 25 Jahren. Alle wurden von einem Psychologen interviewt. Letzterer führte als Beispiel Szenarien für die Entwicklung intimer Beziehungen an, um eine klare Vorstellung davon zu bekommen, wer sich wie bei sexuellen Kontakten verhält. Nach Abschluss der Geschichten wurden die Befragten gebeten, zu erklären, warum sie das getan haben, was sie getan haben. Beim Thema Kondome unterschied sich das Verhalten der Vertreter unterschiedlicher Gruppen deutlich.

Lesen Sie auch: Für wen das Gummiband kein Hindernis darstellt — Liebhaber von ungeschütztem Sex das Thema Verhütung dürfte für die Eröffnung eines Raums kaum geeignet sein, da es bereits aufgebaut und erforscht wurde. Viele Menschen kennen Kondome.

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Männer und Frauen aus der ersten Gruppe hatten häufiger ungeschützten Sex als andere Gruppen. Vielen war es einfach egal. Die zweite Gruppe beklagte, dass die Länge eines Standardkondoms 17 cm beträgt, was für sie kein Problem darstellt, da die Wahrscheinlichkeit für ungeschützten Sex mit einem Kondom bei ihnen höher ist als mit einem Kondom. Das Problem besteht darin, dass die durchschnittliche Größe eines erigierten Penis weniger als 15 cm beträgt. Dies führt dazu, dass der Penis ständig nach unten rutscht oder die Latexfalten auf den Penis drücken.ungeschützt, Sex, Menschen, verweigernDie Mädchen einigten sich darauf, Sex zu verweigern, wenn ihr Partner ein Kondom vergaß oder nicht tragen wollte. Allerdings waren Frauen eher zuversichtlich bei ihren Entscheidungen und gingen Risiken ein, beispielsweise wenn sie sich als treue Partner erwiesen hatten, was Zeit braucht. Für Schwule war es viel einfacher. Sie ziehen es vor, alle Parteien im Voraus zu einigen, um keine Zeit mit unnötigen Gesprächen zu verschwenden.

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