Verliebtsein kann helfen, in der Erkältungs- und Grippesaison gesund zu bleiben. Die Western Virginia University führte eine umfassende Studie zu den Auswirkungen der Liebe auf den menschlichen Körper durch, um alle positiven Aspekte dieses Phänomens zu identifizieren. Dabei wurde festgestellt, dass Liebe zwölf Hirnregionen positiv beeinflusst. Das bedeutet:
Sie verbessert das Gedächtnis. Verliebte Menschen erinnern sich tatsächlich schneller an Informationen (insbesondere, wenn diese mit dem Ziel des Verliebtseins zusammenhängen).
- Sie beschleunigt die Entscheidungsfindung. Verliebte können Situationen schneller analysieren und ebenso schnell Entscheidungen treffen. Der Hormonspiegel beeinflusst den Körper so, dass die Konzentrationsfähigkeit deutlich steigt.
- Sie fördert Logik und logisches Denken. Die Hormone Dopamin und Oxytocin stimulieren aktiv die geistige Aktivität und ermöglichen so logischere Entscheidungen.
- Sie stärkt das Immunsystem. Besonders interessant ist die Erkenntnis, dass Verliebte weniger anfällig für Erkältungen sind und Viren effektiver bekämpfen können. Wissenschaftler untersuchten über 50 Frauen unterschiedlichen Alters, die angaben, verliebt zu sein. Sie kamen zu dem Schluss, dass ihre Immunität deutlich stärker war als die von Menschen in langjährigen, ununterbrochenen Beziehungen oder solchen, denen es an Mitgefühl mangelte.
- Grippe, akute Atemwegsinfektionen, Erkältungen — wie Kinder und Erwachsene sich vor Krankheiten schützen können.






