„Ich kleide mich wie eine Puppe, die von den Toten auferstanden ist“
Ich habe viele lebende Puppen mit einem Standardsatz aus Lippen, Brüsten und Hüften gesehen. Aber Jess ist aus einem ganz anderen Holz geschnitzt.
Inhalt des Artikels:
Ästhetik nach dem Tod
Jess Soares wird im Internet als „faule Puppe“ bezeichnet. Sie ist über 20 Jahre alt und kommt von Rizd Island. Das Mädchen verbringt anderthalb Stunden damit, ihr Bild zu erstellen. Sie setzt eine Perücke auf, setzt Kontaktlinsen ein und malt sich ein neues Gesicht. Das Mädchen bezeichnet sich selbst als „wandelnde Leinwand“. Jess rasiert sich die Augenbrauen und nichts hindert sie daran, mit Schatten zu experimentieren. Es wird auch auf Nase, Lippen und Wangen aufgetragen. „Es ist so interessant und kann durch das Auftragen von Make-up komplett verändert werden. Ich experimentiere mit Farben je nach Stimmung“, sagt das Mädchen. Inspiriert sucht Jess online nach Informationen. Ihr besonderes Interesse gilt der japanischen Mode. Ich wusste immer, dass ich etwas Ungewöhnliches wollte. Ich wollte Stereotypen brechen. Je mehr ich mit Make-up experimentiere, desto näher komme ich meinem Ziel“, erklärt das Mädchen.
Lesen Sie auch: Sky McLaughlin: „Ich bin eine Puppe, nur ein bisschen fett“ ich liebe das Schreiben seit meiner Kindheit und mittlerweile ist das Schreiben von Texten für mich zu einer sehr spannenden Tätigkeit geworden. Sie bezeichnet sich selbst als eine Puppe, die in der realen Welt lebt. Puppen.
Sie schuf das Bild einer „faulen Puppe“ — einer Puppe mit einem „faulen“ Gesicht. Weil sie nicht zu viel sehen will. Im Gegensatz zu vielen Mädchen im Puppenstil mag sie übrigens den Titel „lebende Puppe“ nicht. „Ich bin keine Puppe, ich bin ein geschminkter Mensch“, sagt Jess. Sie liebt es, über ihren Freund Tristan zu sprechen. Wir haben viel voneinander gelernt. Tristan stimmt seiner Freundin zu und nennt sie „ein Mädchen voller Leben“.






