„Mein Freund denkt, er sei ein Hund“
Was soll ich sagen. Kommen wir zum Interview.
Sehr guter Junge
Tony McGinn ist bei seinen Freunden als Tony Burke bekannt (das englische Wort „bark“ bezieht sich auf einen bellenden Hund). Er hat eine lebenslange Liebe zu unkonventionellen Rollenspielen und bezeichnet sich selbst als „menschlichen Welpen“.
Inhalt des Artikels:
Tony ist Transgender. Sein Ehemann und „Meister“ heißt Andrew. Gemeinsam nehmen sie an Veranstaltungen teil und kommunizieren mit denselben ungewöhnlichen Paaren. Für mich sind Hunde das Reinste auf der Welt. Sie erkunden die Welt durch die Linse endloser Freude. Viele Kinder spielen so, aber sie werden einfach erwachsen. Für mich ist dieses Spiel auch eine Möglichkeit, meinem Partner näher zu kommen. Es ist sehr intim. Es hilft auch, Beziehungen aufrechtzuerhalten. Stellen Sie sich vor, wie einfach es wäre, einen Ball durch den Raum zu werfen und Ihrem Partner eine Freude zu machen“, erklärt „Wan Van“. Ich schenke ihm viel Aufmerksamkeit und sage ihm immer, dass er ein guter Junge ist“, fügt Andrew hinzu.
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Das Paar scheint mit allem zufrieden zu sein. Sie sind seit 2009 zusammen und haben in dieser Zeit viel erlebt. Sie haben auch drei Hunde, die sie ihre „biologischen Hunde“ nennen. Gleichzeitig behauptet Tony, dass er sich wirklich für einen Hund hält und alles, was ihm passiert, nicht nur ein Spiel ist. Andrew sagt, er unterstütze seine Frau und genieße es, Tonys „Chef“ zu sein.






