Sexlose Ehe: Warum gibt es sie?
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Die American Adult Survey (AAS) zeigt, dass heutzutage etwa jeder siebte Erwachsene in einer sexlosen Ehe lebt. Trotz der Häufigkeit solcher Ehen gibt es erstaunlich wenige Studien zu diesem Thema. Warum nimmt die sexuelle Aktivität generell ab und wie wirkt sich das auf den Partner aus? Welche Faktoren könnten Menschen dazu bewegen, solche Beziehungen trotz der damit verbundenen Frustration aufrechtzuerhalten?
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„unfreiwillig einsam“ — eine detaillierte Studie über Menschen, die sich Sex wünschten, ihre Wünsche aber nicht äußerten. Die Teilnehmer waren fast gleichmäßig auf Männer und Frauen verteilt, ihr Alter reichte von 18 bis 65 Jahren, wobei die meisten zwischen 30 und 40 Jahre alt waren. Alle Teilnehmer füllten einen Fragebogen zu den Umständen ihrer mangelnden sexuellen Aktivität und deren Auswirkungen auf sie und ihre Beziehungen aus.
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Eine neue Studie stellt die Annahme in Frage, dass Pornografie die Fähigkeit eines Mannes beeinträchtigt, beim realen Sex sexuelle Befriedigung zu erlangen.
Die am häufigsten genannten Faktoren für die verminderte sexuelle Aktivität waren Geschlecht, sexuelle Funktionsstörungen (z. B. Erektionsstörungen), Aussehen, Sucht, Krankheit und/oder mangelndes sexuelles Verlangen beim Partner sowie körperliche Probleme im Zusammenhang mit Untreue (z. B. Erektionsschwierigkeiten).
Warum gibt es keinen Sex in der Familie?

Andere berichteten von Konzentrationsschwierigkeiten (beispielsweise fiel es ihnen schwer, an etwas anderes als Sex zu denken) und geringem Selbstwertgefühl. Die meisten gaben an, dass der Mangel an Sex ein ernstes Problem in ihrem Leben darstelle.
Wie Sie sehen, ist eine sexlose Ehe eine große Herausforderung, und nicht jeder übersteht sie.






