BDSM-Praktiken sind gut für die Gesundheit — bestätigt durch eine Reihe von Studien

In der Populärkultur wird BDSM oft als gefährlich und riskant dargestellt. Bis 2013 galten Fetischismus und Sadomasochismus ausschließlich als psychische Störungen.
Allerdings ergab eine Studie von Durex aus dem Jahr 2005, dass mehr als ein Drittel der Erwachsenen zugeben, bei sexueller Intimität Fesseltechniken anzuwenden. Und vor einem halben Jahrhundert — im Jahr 1956 — zeigte eine wissenschaftliche Studie der Kinsey University, dass 50 % der Männer und 55 % der Frauen erotische Ohrfeigen genießen. All dies deutet darauf hin, dass es sich bei BDSM nicht mehr um eine neue Sexualpraxis handelt.
Im Jahr 2013 führte die International Association of Sexual Medicine eine Studie durch, um den Grad der psychischen Gesundheit von BDSM-Praktizierenden zu bestimmen. Es wurde festgestellt, dass diese Menschen nicht nur geistig sehr gesund sind, sondern auch über ein weit überdurchschnittliches Maß an Subjektivität verfügen.
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Es gibt bestimmte leckere Lebensmittel, die die sexuelle Erregung fördern. Sie macht dich besser im Bett. Diese können Sie aufschreiben.
In einer Reihe von Studien der Irina-Universität wurde festgestellt, dass Menschen, die BDSM praktizieren, einen besonderen Bewusstseinszustand haben. Sexuelle BDSM-Praktiken als solche sind eine echte Alternative zu Yoga und Meditation. Der offensichtliche Vorteil dieser Praxis ist eine Reduzierung des Stressniveaus, was durch Untersuchungen bestätigt wird. Diese Menschen haben einen relativ niedrigen Cortisolspiegel.
Wissenschaftliche Untersuchungen zu hormonellen Veränderungen bei Menschen, die als Paar BDSM praktizieren, haben gezeigt, dass die gemeinsame Teilnahme an einer erfolgreichen sadomasochistischen Szene dazu beiträgt, die emotionale Bindung zwischen den Partnern zu stärken.

Einige neue ungewöhnliche Aktivitäten, die Sie mit Ihrem Partner unternehmen, erhöhen das Vertrauen zwischen Ihnen. Gehirnscans von 53 Paaren mittleren Alters zeigten, dass solche Aktivitäten das Belohnungssystem des Gehirns aktivierten. Sowohl diese Chemie als auch die Emotionen, die bei solchen Aktivitäten entstehen, wiederholen das, was Paare normalerweise in den ersten Phasen der Liebe erleben.






